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Zusammenfassung GC - Thun
Aus Sport-Clip vom 25.09.2018.
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Höhenflug geht weiter Thun schlägt GC dank Doppelschlag kurz vor Schluss

  • Thun gewinnt gegen die Grasshoppers im Letzigrund 2:0.
  • Beide Tore fallen kurz vor Spielende: Nicola Sutter (88.) und Kenan Fatkic (93.) sind für das Endresultat zuständig.
  • Die weiteren Super-League-Partien der 8. Runde finden am Mittwoch- und Donnerstagabend statt.

Lange hatte es nach einem 0:0 ausgesehen. Doch kurz vor Schluss entschied ein kurioses Tor von Thuns Sutter die Partie. Der Ball von Fatkic landete am Pfosten und prallte zum am Boden liegenden Sutter ab. Dieser brauchte nur den Kopf hinzuhalten, um den Ball ins Tor zu befördern.

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Sutters kurioser Siegtreffer für Thun
Aus Sport-Clip vom 25.09.2018.
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Thun aktiver

Es war der Lohn für eine engagierte Leistung der Thuner, welche von Beginn an viel Selbstvertrauen ausstrahlten. Bereits in der 3. Minute war Marvin Spielmann dank einem Fehler von GCs Numa Lavanchy an den Ball gekommen. Dieser scheiterte aber am herauseilenden Heinz Lindner.

Von den Hausherren war erst nach einer halben Stunde etwas zu sehen. Nedim Bajrami schloss einen schnellen Konter der Grasshoppers ab, Guillaume Faivre lenkte den Ball aber noch an den Pfosten. Es war zwar ein Weckruf für das Heimteam, doch der Thuner Goalie hielt den Kasten auch in Folge sauber.

Weiter im Hoch

GC konnte den Schwung nicht mit in die zweite Halbzeit nehmen. Die Gäste kontrollierten die Partie und immer wieder stellte Spielmann die gegnerische Abwehr vor Probleme. Dank Lindner blieben die Zürcher zwar bis kurz vor Schluss im Spiel. Am Ende gewann aber mit Thun die aktivere Mannschaft.

Der Höhenflug geht also weiter. Dank dem Sieg gegen GC festigen die Berner Oberländer den 2. Platz in der Meisterschaft und bleiben seit 5 Spielen ungeschlagen.

Sendebezug: SRF zwei, eishockeyaktuell, 25.09.2018, 22:15 Uhr

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Ernst U. Haensler  (ErnstU)
    Zürich braucht u verträgt nicht zwei Clubs. Fusionieren.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Sicher nicht. Anliker - der vom Bauen viel und vom Fussball nichts versteht - und der Rest der Vereinsführung haben GC an die Wand gefahren. Arbeitsverweigerung der Spieler, inkompetente Vereinsführung, hilfloser Trainer, keine Fans und Zuschauer mehr. GC ist eigentlich tot. Evtl. könnte ein freiwilliger Abstieg in den Amateurfussball das überleben ermöglichen. So kann es auf jeden Fall nicht weitergehen.
  • Kommentar von pius winiger  (süsse maus)
    GC war im Match gegen Thun nicht so schlecht, wie hier im Forum dargestellt wird. Sie erspielten sich einige Torchancen und zeigten sich gegen eine starke Thuner Mannschaft bis zur 88. Minute defensiv stabil. Von Unsicherheit kann nicht die Rede sein. Der Match hatte auch genauso gut unentschieden ausgehen können.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Das ist nicht war! GC hat schlechte Leistung abgeliefert. Kein Feuer, kein Siegeswille, keine Ideen, ausser Lindner waren alle schlecht. Thun war die klar bessere Mannschaft und hätte einen viel höheren Sieg verdient gehabt. GC ist nur noch eine Zumutung.
    2. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Martin Gebauer: Für mich als GC-Fan sind vor allem Kommentare wie die von Ihnen und die von Rolf Epprecht eine Zumutung: erklärte FCZ-Fans, die das Gefühl haben, sie müssten GC Ratschläge erteilen, wie es zukünftig gehen soll. Und natürlich gehen diese Ratschläge in Richtung eines (womöglich freiwilligen) Abstieges mit Neuanfang. Ist bei Eurem Klub alles im Lot? Gibt es da nichts, was es für Euch zu kritisieren gäbe? Als FCZ-Fan würde ich mich darauf konzentrieren. GC braucht Euren Rat nicht!
  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Werden GC und Basel den Abstieg unter sich ausmachen?
    1. Antwort von Peter Zurbuchen  (drpesche)
      Es gibt auch noch Sion und Xamax. Ausserdem sind gerade mal 7 Runden gespielt.
    2. Antwort von Jürg Brauchli  (Rondra)
      @Zurbuchen:Stimmt. Es war auch nur eine Frage, keine abschliessende Wertung.