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Zusammenfassung Servette - FCZ
Aus Sport-Clip vom 07.11.2021.
abspielen. Laufzeit 5 Minuten 41 Sekunden.
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Kryeziu mit Freistoss-Hammer Zürich fügt Servette die vierte 1:2-Niederlage in Folge zu

  • Der FCZ gewinnt in Genf gegen Servette im Spiel der 13. Runde der Super League mit 2:1.
  • Ceesay ebnet mit seinem 10. Saisontreffer den Weg, Kryeziu avanciert zum 3. Zürcher, der ein direktes Freistoss-Tor erzielt.
  • Für Servette ist es in der Liga die vierte 1:2-Niederlage de suite.
  • Schiedsrichter Luca Cibelli zeigt insgesamt 12 Mal die gelbe Karte.

Servette muss momentan am eigenen Leib erfahren, wie verhext es sein kann, wenn man in einer Negativspirale gefangen ist. Zuhause verloren die Genfer gegen den FCZ zum vierten Mal in Folge in der Liga mit 1:2. Dabei hätte die Partie auch einen anderen Ausgang nehmen können.

Assan Ceesays Führungstor (28.) der Zürcher war schön herausgespielt. Einen solchen Treffer kann in der Super League jedes Team kassieren, daran liegt es bei Servette nicht. Bitter nur, dass bis dahin die «Grenats» das spielbestimmende Team war.

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Ceesays 10. Saisontor eröffnet das Skore
Aus Sport-Clip vom 07.11.2021.
abspielen. Laufzeit 33 Sekunden.

Bezeichnend dann auch die Szene der 40. Minute: Miroslav Stevanovic köpfelt aus vollem Lauf an die Latte, der Ball senkt sich auf die Linie, aber passiert diese äusserst knapp nicht.

Nur 4 Minuten später ist der FCZ wiederum erfolgreich. Ein wuchtiger, aber nicht gut platzierter Freistoss schlägt in der Torwart-Ecke von Jérémy Frick ein. Prädikat: Nicht unhaltbar. Die Platzherren waren in dieser Phase etwas von der Rolle.

Imeris Effort nicht mit Punkten belohnt

In der 2. Halbzeit trat Servette lange wieder dominanter auf. In der 66. Minute belohnten sich die Genfer mit dem 1:2-Anschlusstreffer durch Kastriot Imeri. Bis auf Ceesays Top-Möglichkeit, bei welcher er alleine auf Frick loslaufen konnte, hatte Servette auch in der Folge das Spielgeschehen im Griff – Zählbares schaute bekanntlich aber nicht mehr heraus.

Auch am mangelnden Einsatz ist es nicht gescheitert: Die Spieler von Trainer Alain Geiger sahen 7 Mal die gelbe Karte, auch 5 Zürcher wurden verwarnt. Die Möglichkeit, den 1:2-Fluch zu besiegen, haben die Servettiens nach der Nati-Pause ausgerechnet in Zürich im Spiel gegen GC (Sonntag, 21.11.). Der FCZ tritt einen Tag zuvor bei Sion an.

Radio SRF 3, regelmässige Live-Einschaltungen, 07.11.2021, 15:00 Uhr;

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18 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Mueller  (Elbrus)
    Das Foul vor dem Freistosstor des FCZ ist eine Tätlichkeit von hinten mit Absicht deshalb wäre glatt Rot die richtige Antwort gewesen.
  • Kommentar von Roberto Conti  (GSHC Fan)
    Stefanovic‘s Kopfball war meiner Meinung nach hinter der Linie. Klar hat der VAR nicht eingegriffen, denn Servette ist ja ein welscher Club. Umgekehrt hätte man auf Tor entschieden….
    Ein Fall mehr wo der WAR pennt! Servette wurde ein weiteres Mal arg benachteiligt.
    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Arg benachteiligt? Wenn der Ball auch zu 99,9% hinter der Linie ist, ist es kein Tor. Zudem hätte Frick mit Rot vom Platz gehört.
    2. Antwort von Jann Talbot  (janntalbot)
      In der Super League haben wir keine Torlinien Technologie. Darum hatte der VAR sich nicht eingeschaltet, obschon der Ball auf der Linie war.
  • Kommentar von Yannick Jung  (züri1896)
    Gab es da mal eine Regeländerung, oder warum sieht Frick für sein Handspiel nur gelb? Früher gab es doch immer rot für ein Handspiel des Torwarts?
    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Das ist so, hätte Rot geben müssen