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Super League Luzern wahrt Chance auf europäischen Fussball

Im vierten Aufeinandertreffen holt Luzern mit einem 3:0-Heimsieg den 3. Vollerfolg gegen die Thuner und wichtige Punkte im Kampf um einen EL-Platz.

Als Schiedsrichter Pascal Erlachner zum Pausentee pfiff, war die Partie bereits entschieden. Luzern führt mit 2:0 und die Gäste aus Thun standen nur noch zu zehnt auf dem Rasen der Swissporarena. Doch der Reihe nach:

  • 34. Minute: Markus Neumayr passt zu Claudio Lustenberger. Der Luzerner Captain passt flach in die Mitte, wo Marco Schneuwly zum 1:0 einschiebt. Der Stürmer stand aber wohl leicht im Abseits.
  • 38. Minute: Jamir Hyka läuft in den Strafraum und geht in den Abschluss. Sein Schuss wird von Stefan Glarner mit der Arm abgewehrt. Erlachner entscheidet auf Elfmeter. Neumayr läuft an und versenkt den Ball in die rechte Ecke zur 2:0-Führung.
  • 44. Minute: Christian Schneuwly rennt auf das Tor von Guillaume Faivre zu, Nelson Ferreira zupft ihn von hinten leicht an der Schulter, worauf der Luzerner Flügel theatralisch fällt. Ferreira wird wegen einer Notbremse vom Platz gestellt. Ein harter Entscheid.

Die Luzerner Führung war wegen des grossen Chancenplus verdient, jedoch hatte Ridge Munsy die grösste Möglichkeit der 1. Halbzeit. Der Ex-Luzerner traf aber alleinstehend aus 6 Metern das Tor nicht (30.).

Müder Kick in der 2. Halbzeit

Vom 2. Durchgang nahmen die Zuschauer lang keine Notiz. Luzern war zwar oft im Ballbesitz, kreierte aber nur wenige Chancen. Mit der Einwechslung von Jakob Jantscher änderte dies. Der Österreicher zwang Fulvio Sulmoni in der 79. zu einem Eigentor.

Dass Marco Schneuwly in der Folge weitere hochkarätige Chancen ausliess, wird die Luzerner wenig stören: Die Innerschweizer distanzieren mit dem Sieg die Konkurrenz aus Thun und St. Gallen auf 6 Punkte und bleiben im Kampf um Rang 4 an Sion dran. Zudem hat man in dieser Saison gegen Angstgegner Thun in den 4 Direktbegegnungen nur 2 Punkte abgegeben.

Sendebezug: Laufende Berichterstattung Super League

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Thuner , Thun
    Liebi lüt vo srf!!!es isch itz scho ts 2.mal die wuche das der dr guillaume faivre mit em anthony faivre vertuschet!!!chas ja nid sii oder??!! Machet eue job mal aständig!!
  • Kommentar von Thomas , Thun
    I ha dschnauze voll vo dene Schauspiler!!!!! Schiri bisch für nüt gsi sowie diner"Assistente" 1 Goal Offside, "2 Goal niemals Penalty, Rote Charte für Schneuwly nicht für Ferreira!!!!! wegen Unsportlichkeit!!!!!! 3. Goal e logeschi Folg. I ha dschnauze voll vo dene "schidsrichtere"...
    1. Antwort von Stefan Salvisberg , Bern
      1.goal verdammt knapp, ein Entscheid im Zweifel für den Angreifer! 2.goal penalty kann man geben, Arm ist nicht zu 100% am Körper zudem ist eine Bewegung zum Ball erkennbar! Über die rote Karte muss man nicht diskutieren das war wirklich nichts!
    2. Antwort von tom tundo , lucerna
      Luzern war um längen stärket als das kleine thun. E basta!
  • Kommentar von Dany Meier , Heimberg
    Ja, die rote Karte war hart; hätte aber Ferreira nicht "gezupft", so hätte Schneuwly den mitlaufenden Luzerner (Hyka?) bedienen können. Und da Faivre schon draussen war, wäre es wohl so oder so zum Tor gekommen... Heute war Thun überall; aber insbesondere im Zweikampfverhalten der Babbel-Truppe unterlegen. fakt!
    1. Antwort von R.Willi , Aargau
      Wenn das eine rote Karte ist, dann Spielen ab der 10 Minute nur noch die Schiedsrichter gegen die Torhüter. Eine absolute Frechheit von Schneuwly und dem Unparteiischen.....