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Spielbericht Thun - Luzern («sportaktuell»)
Aus Sport-Clip vom 23.09.2014.
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Super League Luzerns Warten nimmt kein Ende

Der FC Luzern steht nach dem ersten Meisterschaftsviertel noch ohne Sieg da. Die Innerschweizer kassierten beim FC Thun trotz zweimaliger Führung eine 2:3-Niederlage.

Es will einfach nicht klappen. Der FC Luzern bleibt auch nach 9 Meisterschaftsspielen sieglos am Tabellenende der Super League kleben. Im Berner Oberland warten die Innerschweizer nun seit 9 Partien auf einen Sieg. Der letzte Vollerfolg datiert vom Februar 2008.

Im 9. Saisonspiel führte der FCL bereits zum 5. Mal, in Thun sogar zwei Mal. Doch am Ende reichte auch dies nicht zum ersten Meisterschaftssieg. Das entscheidende 3:2 zugunsten der Gastgeber gelang Fulvio Sulmoni in der 80. Minute. Der Innenverteidiger war bei einem Eckball per Kopf erfolgreich.

Spektakel nach dem Wechsel

Die ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit hatten zuvor ein wahres Feuerwerk an Torraum-Szenen geboten. Nachdem beide Teams je eine gute Möglichkeit (Alexander Gonzalez respektive Alain Wiss) vergeben hatten, war es Jakob Jantscher (59.), der die Gäste mit einem abgefälschten Schuss 2:1 in Front brachte.

Doch nur 4 Zeigerumdrehungen später war die Führung wieder verspielt. Nelson Ferreira erwischte FCL-Keeper David Zibung in der nahen Ecke zum 2:2-Ausgleich. In der Folge kamen die Thuner zu den besseren Chancen und folgerichtig zum Siegestreffer durch Sulmoni.

Ungerechtfertigter Elfmeter

Begonnen hatte die Partie für Luzern ideal. Marco Schneuwly (14.) war nach einer Ecke per Volley zur Stelle - 0:1. Das 1:1 fiel per Elfmeter und passte zur momentanen Situation des FCL: Sally Sarr klärte im Strafraum gegen Berat Sadik regelkonform zur Ecke, doch zum Erstaunen der Luzerner zeigte Schiedsrichter Sébastien Pache auf den Punkt. Sadik liess sich die Chance nicht nehmen und markierte seinen 6. Meisterschaftstreffer.

Sendebezug: Radio SRF 3, 21-Uhr-Nachrichten, 23.09.14.

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Interview mit Luzern-Präsident Stäger
Aus Sport-Clip vom 23.09.2014.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Karl Müller , Düdingen
    Thun hat den Sieg nicht gestohlen. Trotzdem: die Leistung der Unparteiischen war unterirdisch. Erst sieht der Linienrichter ein Hands im Strafraum nicht, dafür pfeifft SR Pache einen Fourelfer, der niemals einer war.
  • Kommentar von C. M. , Luzern
    Krasser Fehlentscheid des Schiedsrichters beim Penalty. Nahezu skandalös! Aber auch die Leistung der Luzerner Hintermannschaft war desaströs; dem aktuellen Tabellenplatz absolut würdig.
    1. Antwort von B. Trüger , Einigen
      ..dann erwähnen sie doch bitte auch den glasklaren, nicht gegebenen Handspenalty für Thun einige Minuten zuvor. Denn so ist ihr Kommentar wie die Leistung ihrer Mannschaft einzustufen. Ich wünsche der ganzen FCL-Gemeinschaft baldigen Aufschwung.