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Basel - Thun: Zusammenfassung
Aus Sport-Clip vom 19.10.2019.
abspielen. Laufzeit 3 Minuten 11 Sekunden.
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Mit 3:1-Heimsieg Basel erfüllt gegen Thun die Pflicht – mehr nicht

  • Basel besiegt Thun zuhause mit 3:1 und bleibt Leader der Super League.
  • Zum Unglücksraben avanciert Thun-Stürmer Simone Rapp mit einem Eigentor zum 1:2.
  • Im anderen Samstags-Spiel lässt YB Xamax beim 4:1 keine Chance.

5 Minuten lang durfte sich Simone Rapp über seinen Ausgleich zum 1:1 freuen. Und mit ihm hoffte Thun auf mindestens 1 Punkt in Basel. Doch in der 72. Minute wurde der Oberländer Stürmer vom Helden zum Pechvogel: Nach einem Basler Freistoss war er es, der den Ball zum 1:2 in die eigenen Maschen beförderte.

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Rapp trifft gegen Basel vorne und hinten
Aus Sport-Clip vom 19.10.2019.
abspielen. Laufzeit 40 Sekunden.

Thun, das in Basel vor allem vor der Pause frech auftrat, war damit geschlagen. Luca Zuffis 3:1 sechs Minuten später war nur logisch. Der FCB bleibt damit auch nach dem 11. Spieltag Leader der Super League – 1 Punkt vor YB.

Schwarze Thuner Serie

Dass Basel den Thunern nicht liegt, ist kein Geheimnis. Nur eines der letzten 29 (!) Duelle hatten die Berner Oberländer für sich entscheiden können: Vor einem knappen Jahr siegte Thun mit 4:2.

Dies änderte sich auch am 11. Spieltag nicht. Thun, das in der Liga mittlerweile seit 7 Spielen auf einen Sieg wartet, verpasste es bei 2 Weitschüssen durch Matteo Tosetti und Basil Stillhart, in der 1. Halbzeit in Führung zu gehen.

Abgelenkter Freistoss bringt Basel in Front

Dass es zur Pause noch 0:0 stand, hatten die Berner Oberländer aber auch ihrem Goalie Guillaume Faivre zu verdanken. Der Romand parierte in der Startphase gegen Kevin Bua und Fabian Frei glänzend.

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Faivre hält Thun in der Startphase im Spiel
Aus Sport-Clip vom 19.10.2019.
abspielen. Laufzeit 39 Sekunden.

Nach der Pause war Faivre dann aber machtlos, als ein Freistoss von Bua von der Mauer abgelenkt wurde und im Netz der Thuner landete (50.). Rapps Anschlusstreffer aus dem Nichts (67.) brachte nur kurz Hoffnung. Diese knickte der Tessiner wenig später gleich selber.

Todesfall in der Muttenzer Kurve

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Überschattet wurde die Partie zwischen Basel und Thun durch einen medizinisch bedingten Todesfall in der Muttenzerkurve vor dem Anpfiff. Die Teams legten deshalb vor dem Anstoss eine Schweigeminute ein.

Sendebezug: SRF zwei, «sportaktuell» vom 19.10.19, 22:40 Uhr

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Helbling  (mous21)
    FC Dusel
    1. Antwort von Jan Müller  (JanMüller)
      Neider!
    2. Antwort von Niklaus Helbling  (mous21)
      ...keine Ahnung auf was ich da neidisch sein sollte...?!
    3. Antwort von Christoph Wyss  (Whitee)
      Ihnen ist schon klar dass jedes erfolgreiche Team Glück hat oder?
  • Kommentar von Fabio Del Bianco  (fäbufuessball)
    Tolles YB mit begeistertem 4-1... emotionsloser FCB mit glücklichem 3-1. So in etwa wirkt das auf mich...medientechnisch. War es wirklich so? Die Spielberichte und die Überschriften zu denselben beiden Spiele halte ich etwas für fragwürdig.
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Del Bianco, diese Fragwürdigkeiten passen irgendwie zur Auswahl der Direktübertragungen der Spiele der UEFA Europa League. Dort kommt der FCB auch am nächsten Donnerstag wieder nicht zum Zug.
    2. Antwort von Silvan Ecktan  (SilvanEcktAn)
      Basel hatte in der Schweiz, mal abgesehen von den eigenen Fans, irgendwie schon immer ein schlechtes Standing. Aber, dass der Journalismus vom SRF ein wenig objektiver wäre, wäre schon wünschenswert.
      Und wieso Basel nie in der EL gezeigt wird ist jenseits meines Verständnisses und schon nahezu eine Frechheit...
    3. Antwort von sportmultimedia@srf.ch  (SRF) (SRF)
      Guten Tag
      Wir dürfen in der Europa League jeweils ein Schweizer Spiel live am TV zeigen. Teleclub hat First Pick, die SRG muss sich anpassen.
      Beste Grüsse
      SRF Sport
    4. Antwort von Dieter Hansen  (Dieter H.)
      Danke für die Klarstellung von SRF Sport betr. der (Nicht-) Uebertragung des EL-Spiels. Somit ist auch klar, wen diejenigen, die sogar dafür zahlen, sehen wollen. Ist eigentlich ein Riesenkompliment für den FCB. Und der Rest der Schweiz hat sich dann mit den weniger interessanten Mannschaften auf dem Gratissender SRF zu begnügen.
    5. Antwort von Stefan Salvisberg  (Deadpool)
      @Hansen da freu ich mich ja jetzt schon unglaublich darauf wenn das intressanteste Schweizer Team einmal wieder im Free TV zu sehen ist. Oder lieber doch nicht, weil es wäre in diesem Falle, laut Ihrer Logik, eine unfassbare und unwürdige Abwertung Ihres geliebten Stammvereins.
    6. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      ja herr hansen, man kann sich auch jeden mist schön reden...
    7. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Hansen, bei TC bestimmen sicher nicht die Abonnenten, welche Spiele übertragen werden, sondern die Betreiber. Diese wissen aber natürlich genau, dass der FCB im Sendegebiet mehr treue Anhänger hat als YB, nicht wahr, Herr Salvisberg? Ausserdem sind auch SRF bzw. SRF nicht gratis.
  • Kommentar von Monika Vogel  (Monika Vogel)
    Zugegeben es war nicht sehr schön anzusehen was der FCB in der 1. Hälfte gezeigt hat oder eben sich von Thun hat bieten lassen! Nach der Pause wars ein wenig besser aber insgesamt ein ziemliches Kraftspiel! So lange YB 1 Punkt fehlt können wir uns das leisten, die Frage ist wie oft geht dieser Plan (noch) auf? Pflicht erfüllt Wochenende gerettet! ❤️