Zum Inhalt springen

Header

Video
FCZ und Trainer Magnin beenden Zusammenarbeit
Aus sportflash vom 05.10.2020.
abspielen
Inhalt

Nach 12 sieglosen Spielen FCZ trennt sich von Magnin

Der FC Zürich plant nicht mehr mit Trainer Ludovic Magnin an der Seitenlinie.

Nach 12 sieglosen Pflichtspielen in Serie haben die FCZ-Verantwortlichen genug: Ludovic Magnin wird die Zürcher nicht länger trainieren. Das teilten die Zürcher am Montagnachmittag mit.

In der laufenden Saison hatte der FCZ in der Tat schon einige Rückschläge zu verkraften. Zuletzt verlor man beim Aufsteiger aus Lausanne in der Meisterschaft gleich mit 0:4. Vor dem Super-League-Start hatten die Zürcher im Cup bereits eine 2:3-Niederlage gegen Chiasso hinnehmen müssen.

Letzter Sieg Anfang Juli

Den einzigen Punkt holte man beim 2:2 zuhause gegen Lugano. Saisonübergreifend resultierten aus den letzten 12 Spielen 9 Niederlagen. Der letzte Vollerfolg gelang am 4. Juli gegen Servette (2:0).

Der FCZ hatte Magnin im Februar 2018 von der U21 ins Fanionteam befördert. Er stand bei 108 Spielen an der Seitenlinie der 1. Mannschaft (38 Siege, 25 Unentschieden, 45 Niederlagen). Nach 2 Jahren und 8 Monaten als Cheftrainer muss er gehen.

Video
Aus dem Archiv: Der FCZ geht in Lausanne 0:4 unter
Aus sportheute vom 03.10.2020.
abspielen

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

41 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Nun ist der Trainer weg. Das heisst, die Leistungsträger in diesem Team können sich nicht mehr verstecken. Marchesano und Kololli beispielsweise müssen nun endlich zeigen, dass sie auch bereit sind zu arbeiten, sich aufzuopfern und nicht nur die Fussballdiva geben können.
  • Kommentar von Hanspeter Kunz  (Hacla)
    Marcel Koller würde Ruhe und Stabilität bringen. Und ohne einen Top Stürmer wird es schwierig. Ziel diese Saison: Nicht absteigen.
    1. Antwort von Martin Gebauer  (Mäde)
      Immer dieses Geschrei nach einem Top Stürmer. Ausser YB kann sich in der Liga niemand einen wirklichen Top Stürmer leisten.
  • Kommentar von Jean-Denis Lutz  (Answerthink)
    War schon seit seiner Einstellung fällig. Hat absolut nichts gebracht. Unterirdisch.