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Legende: Video Knall beim FCB: Streller tritt als Sportchef zurück abspielen. Laufzeit 01:54 Minuten.
Aus sportaktuell vom 14.06.2019.
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Nach 2 Jahren Streller nicht mehr Sportchef beim FCB

  • Marco Streller ist nicht mehr Sportchef des FC Basel.
  • Der 37-Jährige tritt gemäss FCB «auf eigenen Wunsch» zurück.
  • Damit dürfte Marcel Koller Trainer bleiben.

Marco Streller hat sein Amt als Sportchef beim FC Basel niedergelegt. Der ehemalige Nati-Stürmer tritt gemäss Klub-Communiqué «auf eigenen Wunsch» zurück. Streller bleibt allerdings Verwaltungsrat von «Rotblau».

Nach reiflicher Überlegung und im Interesse des Klubs, der Mannschaft und des Trainers habe ich mich zu diesem Schritt entschlossen. Der FCB ist und bleibt für mich eine Herzensangelegenheit.
Autor: Marco Streller

Vorangegangen waren dem Entscheid Diskussionen um die Zukunft von Trainer Marcel Koller. So soll Streller eine Neuausrichtung bevorzugt haben, die Klubführung um Präsident Bernhard Burgener unterstützte dieses Vorhaben jedoch nicht. Koller dürfte nach dem gewonnenen «Machtkampf» in Basel bleiben.

Rahmen bleibt in Aarau

In den letzten Tagen war in diversen Medien darüber spekuliert worden, dass Patrick Rahmen, derzeit Trainer beim FC Aarau, nach Basel wechselt. Die Aargauer dementierten dies jedoch am Freitagmorgen gegenüber SRF. Es hätten zwar Gespräche stattgefunden, zu einer Einigung sei es aber nicht gekommen.

75 Kommentare

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  • Kommentar von michael ruf  (chilibang)
    gut gemacht Marco Streller... er ist immerhin noch neu in seiner position und deshalb ohne erfahrung. ich finde es gut wenn man die möglichkeit bekommt um es zu probieren... hauptsache mann giebt alles und macht es führ die sache. und ich glaube das hat Marco gemacht. jeder hat mal angefangen... und nicht immer hat es auf anhieb geklappt... nicht den kopf hängen lassen für top zeiten muss es auch flop zeiten geben. alles gute für die zukunft herr Streller. danke
    gruss michael
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    1. Antwort von Lukas Schaub  (Lukas M. Schaub)
      Man kann schon neu sein in einer Position und etwas werkeln. Dann bitte aber auf Kosten der eigenen Firma, nicht wie hier auf Kosten eines Vereins an dem eine ganze Region hängt. Das dies wie Sie schreiben, nicht auf Anhieb klappt, müssen viele mit dem eigenen Geld oder Konkurs teuer bezahlen. Hier jedoch geht er nach einer ziemlichen miesen Leistung ohne weiteren Konsequenzen. Wenn man die psychische Schmach, welche ziemlich zerren wird an Streller mal schön ignoriert.
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  • Kommentar von Peter Brecht  (Shadow)
    Leider wurde Herr Streller schon von Anfang an kritisiert und man konnte meinen der FCB ist Streller oder umgekehrt. Weder die Presse noch die Führung liess Streller ruhig arbeiten. Wenn man die Kommentare liest meint man der ganze Misserfolg kommt von ihm. Schade „muss „ er gehen.
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  • Kommentar von Reto Schmidig  (Reto86)
    Drei sportliche Dinge werden mir von Strelli immer Erinnerung bleiben. Viele schöne und wichtige Tore für den FCB und die Nati. Das Spiel gegen die Türken und der Elfer im 2006...
    Was bleibt einem in Erinnerung aus seiner Zeit als Sportchef? Vielleicht war er der falsche Mann am falschen Ort zur falschen Zeit. Ich wünsche Ihm alles Gute für seinen nächsten Karriere Schritt.
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