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Nach Blitz-Start Basel schlägt inferiores GC

Legende: Video Zusammenfassung GC - Basel abspielen. Laufzeit 02:21 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 27.10.2018.
  • Der FC Basel kommt im Letzigrund gegen die Grasshoppers zu einem lockeren 3:1-Sieg.
  • Alle Basler Tore fallen in den ersten 17 Minuten gegen eine inexistente GC-Abwehr.
  • Das Team von Trainer Marcel Koller sich dabei gar einen verschossenen Penalty leisten.

Nach einer guten Viertelstunde war die Partie im Letzigrund entschieden. Basel hatte dreimal getroffen, die Zürcher Abwehr hatte dreimal nicht gut ausgesehen.

Albian Ajeti hatte zwar nach zuletzt 3 Torerfolgen in Serie nicht mehr getroffen, war aber in dieser Startphase Dreh- und Angelpunkt.

  • 6. Minute: Ajeti wird an die Grundlinie geschickt und spielt Luca Zuffi hinter der Abwehr magistral frei. Dieser muss nur noch einschieben.
  • 11. Minute: Bei einem Basler Eckball konzentriert sich gefühlt die gesamte GC-Abwehr auf Ajeti. Eder Balanta kommt frei zum Kopfball und stellt auf 2:0.
  • 17. Minute: Ajeti setzt im Strafraum nach einem Ballverlust entscheidend nach, die Hoppers können nicht klären und Ricky van Wolfswinkel trifft.

Das neuntplatzierte GC, zuletzt mit leichter Aufwärtstendenz, blieb auch in der Folge weit unter den Erwartungen. Offensiv ging vor allem in der 1. Halbzeit gar nichts, defensiv musste Goalie Heinz Lindner sein Team mehrmals aus brenzligen Situationen retten. So hielt er in der 67. Minute einen Penalty von Fabian Frei.

Zu spät aufgewacht

Erst in der Schlussphase kamen die Gastgeber etwas besser auf und durch Jean-Pierre Rhyner noch zum 1:3, dieses blieb am Ende aber nur Resultatkosmetik.

Damit schafft Basel zumindest vorübergehend wieder den Sprung auf Platz 2, GC wartet derweil seit 10 Spielen auf einen Sieg gegen das Team vom Rheinknie.

Sendebezug: Radio SRF 3, Live-Schaltungen, 27.10.18, 19:00 Uhr

12 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Jetzt mal 2-3 Spiele, bei denen der FC Basel BESTÄTIGT was gegen GC souverän war. Es reicht nicht, NUR dieses eine Spiel dominant aufzutreten. Wichtig wäre, diese sogenannte "Selbstverständlichkeit" (NICHT zu verwechseln mit Überheblichkeit) auf den Platz zu legen... eben genau so wie das YB diese Saison beeindruckend zeigt. Würde dies tatsächlich passieren, könnte sich der FCB doch noch (vielleicht) zu einem ernsthaften Konkurrenten (Rückrunde) für YB entwickeln.
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  • Kommentar von Janick Schlegel (Tschanick96)
    Bua, was war das für eine Schwalbe bitte?!
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  • Kommentar von Monika Vogel (Monika Vogel)
    Läuft das eigentlich im Zürich unter dem Motto spannender Fussball? Alle zwei Jahre geht ein Zürcherclub für ein Jahr in die Challengeleague? Nein Spass bei Seite, ich hatte lange Angst um unseren FCB und zweifelte stark, aber so schlimm ist es wohl doch nicht, für die Zürcherclubs reichts noch!
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    1. Antwort von Roger Decasper (Roger Decasper)
      Warten wirs ab... bis der andere Zürcher Klub auf den FCB trifft ... lach... im Ernst: Ich habe grössten Respekt und bin auch ein wenig "neidisch" auf die Basler Fussball-Leidenschaft (volles Stadion, Emotionen etc.), bin mir bewusst, dass der FCB für die Schweiz in den vergangenen Jahre die Kohle aus dem Feuer riss und habe per Seh rein gar nichts gegen die Basler (Dialekt mal ausgeschlossen... lach...). Gruss aus Zürich und ich freu mich auf FCZ-FCB auf Augenhöhe!
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