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Frick neuer Trainer in Luzern
Aus Sportflash vom 21.12.2021.
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Nachfolger von Celestini Frick verlässt Vaduz und übernimmt Trainerposten in Luzern

  • Der neue Trainer des FC Luzern heisst Mario Frick.
  • Der Liechtensteiner folgt bei den Innerschweizern auf Fabio Celestini und erhält einen Vertrag bis Sommer 2023.
  • Frick verlässt Challenge-Ligist Vaduz trotz laufendem Vertrag.

Mario Frick ist wie erwartet der neue Trainer des FC Luzern. Der bis anhin beim FC Vaduz tätige Liechtensteiner löst per sofort Interimscoach Sandro Chieffo ab. Der 47-jährige Frick wechselt trotz eines bis im nächsten Sommer gültigen Vertrages mit dem aktuellen Leader der Challenge League in die Innerschweiz. Er unterschrieb mit dem FCL einen Vertrag bis Sommer 2023. Gemeinsam mit Frick wird auch dessen bisheriger Assistenztrainer Roman Matter von Vaduz zum Cupsieger wechseln.

«Wir haben in den vergangenen Wochen mehrere Optionen evaluiert und haben bei Mario Frick sofort gespürt, dass er uns aus dieser schwierigen Situation herausführen kann. Mit Mario erhalten wir einen ambitionierten Trainer, der sich der Herausforderung, den FC Luzern in der Liga zu halten, unbedingt stellen will», erklärte Sportchef Remo Meyer in einem Communiqué des Klubs.

Frick folgt auf «nicht loyalen» Celestini

In Luzern übernimmt Frick eine verunsicherte Mannschaft, die im bisherigen Saisonverlauf den eigenen hohen Ansprüchen ganz selten gerecht geworden ist und in der Super League an letzter Stelle liegt. Fabio Celestini war nach dem Abrutschen des Teams ans Tabellenende und unbedachten Äusserungen über die Vereinsführung freigestellt worden.

Im Hinblick auf Celestinis Aussagen hatte sich FCL-Präsident Stefan Wolf in einer Medienmitteilung wie folgt zitieren lassen: «Die in den letzten Tagen getätigten Äusserungen von Fabio Celestini zeigten, dass er sich nicht mehr mit dem Klub und seinen Mitarbeitenden identifizieren kann.» Man missbillige «diese nicht loyalen, öffentlichen Äusserungen», sie seien ein «Treuebruch».

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Archiv: Wolf über Celestini-Entlassung
Aus Sport-Clip vom 22.11.2021.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 42 Sekunden.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hofer  (Bernbruno2020)
    Frick ist ein Sympathischer Trainer. Hoffentlich gibts für ihn nicht ein Titanicerwachen in Luzern. Besser wäre eigentlich einen besseren Sportchef zu suchen für Luzern, doch das weis man schon seit Jahren und solange dies so ist, wird sich in Luzern nichts zum Positiven ändern. Mir tun die Fans von Luzern schon leid was sie mitmachen müssen! Unterstützt euren Klub weiterhin, er wird es brauchen wie noch nie!
  • Kommentar von Peter Müller  (pedromulinho)
    Mario Frick ist ein Trainer mit Persönlichkeit und Talent: Irgendwann in den kommenden Jahren wird er wieder dort landen, wo er die Fans von 1996-1999 entzückt hat
    1. Antwort von Stefan Gisler  (GiJaBra)
      Das wird wohl so sein, Luzern soll dann nicht jammern wenn er aus dem Vertrag aussteigen will.
  • Kommentar von Urs Stäbler  (Stab)
    Einerseits verstehe ich Mario Frick. Ich hätte von ihm aber erwartet dass er seine Nachfolge bei Vaduz zuerst geregelt hätte.
    1. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Urs Stäbler: Es wäre mir neu, dass irgend ein Trainer, wenn er den Klub wechselt, bei seinem alten Klub seine Nachfolge regelt. Ich denke, das muss der FC Vaduz schon selber machen. Das sollte ja wohl kein Problem sein. Es hat bestimmt den einen oder anderen Trainerkandidaten auf dem Markt, der einen neuen Job braucht.