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Constantin installiert beim FC Sion seinen Trainer Nummer 49
Aus Sport-Clip vom 16.03.2021.
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Neuer Trainer im Wallis Ziel Klassenerhalt: Marco Walker übernimmt beim FC Sion

Der FC Sion hat einen Nachfolger für den am 5. März entlassenen Fabio Grosso gefunden.

Der neue Trainer der Walliser heisst Marco Walker. Der 10-fache Schweizer Nationalspieler stand zuletzt beim FC Naters (1. Liga) an der Seitenlinie, wo er erst am 3. März bis 2022 verlängert hatte. Assistiert wird er vom bisherigen Yverdon-Co-Trainer Amar Boumilat. Dieser arbeitete schon von 2013 bis 2017 bei den Sittenern.

Sion-Präsident Christian Constantin meinte zur Verpflichtung des früheren Nationalliga-A-Verteidigers gegenüber Le Matin: «Wir brauchten jemanden, der die Liga und die Mentalität des Wallis kennt. Walkers erste Aufgabe lautet, mit dem FC Sion die Klasse zu halten.»

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Walker: «Habe bei den Spielern die Freude zu wenig gespürt»
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Der 50-Jährige war nach seiner Spielerkarriere im Nachwuchs des FC Basel tätig. Später war er Co-Trainer beim FCB und arbeitete ab 2009 neun Jahre lang sehr erfolgreich – mit 8 Meistertiteln am Stück (2010 bis 2017) – unter Chefs wie Christian Gross, Thorsten Fink, Murat Yakin und Urs Fischer. Zuletzt trainierte er ab 2019 im Wallis den FC Naters.

Walker wird das Fanionteam des FC Sion per sofort übernehmen und es bereits nächsten Sonntag im Spiel in Luzern coachen. Aufgrund der Situation in der Tabelle kommt Walkers erstem Match eine hohe Bedeutung zu.

TV-Hinweis

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Das erste Spiel von Marco Walker als Sion-Trainer gegen Luzern können Sie am Sonntag, 21. März, ab 15:40 Uhr live auf SRF zwei mitverfolgen.

SRF 3, Morgenbulletin, 16.3.2021, 11:03 Uhr;

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14 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Schurter  (Rolf vom Tsigervisse)
    CC will einen der Walliser Mentalität kennt ...
    ... warum denn, er hat ja wohl keine Walliser als Spieler
  • Kommentar von Wilfred Scheidegger  (Ville Frayde)
    ...Mann kann auch OHNE Erfolg, "bekannt" werden!
  • Kommentar von Reto Liniger  (Retoo)
    Was ist der Grund, dass sich ein Trainer sowas antut? Hoffnungslosigkeit? Mein Beileid
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Liniger, eine Cheftrainerstation in der Super League, vor allem eine erstmalige, ist doch ein unterstützenswertes Ziel eines schweizerischen Berufstrainers. Weil die ganze Fussballschweiz die Besonderheiten beim FC Sion kennt, gereicht dieser Trainerposten niemandem zum Nachteil, was auch immer dann passiert. Überdies hat die 1. Liga Corona-Pause, weshalb man in Naters nicht viel tun kann. Sion hat derzeit eigentlich auch keine schlechte Mannschaft. Es gibt also gute Gründe für Walker.