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News aus der Challenge League Grasshoppers in Quarantäne

GC-Trainer João Carlos Pereira
Legende: GC-Trainer João Carlos Pereira Sein Team muss vorerst in Isolation. Keystone

Ganzes GC-Team in Quarantäne

Der Zürcher Kantonsarzt hat die komplette 1. Mannschaft der Grasshoppers in Quarantäne geschickt. Dies teilte der Klub in einem Communiqué mit. Bei 5 Spielern sei der Corona-Test Anfang Woche positiv ausgefallen, heisst es. Die Behörden würden dies als «Ballung» einstufen, sodass sich alle Spieler in häusliche Isolierung begeben müssten. Die infizierten Spieler sind gemäss Klub seit letztem Samstag in Quarantäne. Da der Rest der Mannschaft seither keinen Kontakt mehr zu den betroffenen Spielern hatte, werden dem Team diese Tage angerechnet. Die Grasshoppers können das Mannschaftstraining nächsten Dienstag wieder aufnehmen.

Video
Archiv: Ponde nickt GC zum Remis gegen Thun
Aus Sport-Clip vom 02.11.2020.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Christian Weber  (CWeb)
    Je öfters sowas aufpoppt, desto mehr frage ich mich: Würden wir die gesamte Bevölkerung so testen wie die Sporler, wären dann nicht innert Kürze alle mal positiv gewesen? Wäre die Durchseuchungsstrategie (mit flankierenden Massnahmen) nicht doch ziemlich effizient? Nur eine Frage, keine Verharmlosung.
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    1. Antwort von Matthias Zimmermann  (_schwuppidup_)
      Würde flächendeckend getestet gäbe es selbstverständlich mehr positive, aber es wären kaum die meisten mal positiv gewesen (das ist bei den sportlern ja auch nicht der fall).
      Leider kann man nicht sagen, ob das mit der durchseuchung funktioniert bzw man dann eine gewisse zeit immun ist (oder nicht) , wie lange das anhält, wie stark die immunität ist, etc.
      Dazu kommt, dass sportler meist nicht zur risikogruppe gehören und deshalb seltener schwerere verläufe haben als die restbevölkerung.
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    2. Antwort von Fabian Meier  (FabianMeier96)
      Klar, jedoch bringt eine Durchseuchung viele Opfer mit sich: Viele Risiko-Patienten, welche nicht genug geschützt werden konnten, werden sterben.
      Viele Langzeitfolgen (welche bisweilen nicht genau erklärbar sind, wann und warum diese auftreten) können auch bei gesunden Personen schäden hinterlassen.
      Weiter ist der psychologische Druck, eine tödliche Krankheit zu haben, nicht sehr angenehm, auch für die Angehörigen.
      Somit stelle ich die Durchseuchung in Frage.
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