Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Kutesa geht nach Frankreich (Radio SRF 3) abspielen. Laufzeit 00:13 Minuten.
Inhalt

News aus der Super League Kutesa von St. Gallen nach Reims

St. Gallen lässt Kutesa nach Frankreich ziehen

Dereck Kutesa wechselt vom FC St. Gallen in die Ligue 1 zu Reims. Beim französischen Traditionsklub unterschrieb der offensive Mittelfeldspieler einen Vierjahresvertrag. Der Schweizer U21-Internationale hatte 2013 als jüngster Spieler der Klubgeschichte einen Profi-Vertrag bei Servette unterzeichnet. Später konnte er sich aber weder in Basel noch in Luzern durchsetzen. Erst beim FCSG schaffte er in der letzten Saison mit je 4 Toren und Assists den Durchbruch.

Wittwer von St. Gallen zu GC

Neben Kutesa verlässt auch Andreas Wittwer den FC St. Gallen. Der 28-jährige Aussenverteidiger schliesst sich den Grasshoppers an. Bei den Zürchern hat er einen bis zum Ende der Saison gültigen Vertrag unterzeichnet.

Janjicic wieder beim FCZ

Der 20-jährige Vasilije Janjicic, der Anfang September 2016 vom FC Zürich zum Hamburger SV gewechselt hat, kehrt mit einem Dreijahresvertrag zu seinem Stammklub zurück. Der Mittelfeldspieler absolvierte den Grossteil seiner fussballerischen Ausbildung beim FC Zürich und kam in der Saison 2016/17 vor dem Wechsel nach Deutschland auch zu einem Kurzeinsatz in der ersten Mannschaft.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Emanuel L. Scherrer  (emlu92)
    Ich hoffe Kutesa spielt irgendwann mal doch noch beim Fc Basel!! Würde ihn gerne einmal beim Fc Basel spielen sehen! Er hat viele Qualitäten die der FCB gebrauchen könnte! Leider hatte man ihm die Chance anno dazumal sich zu zeigen, nicht gegeben:!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Heinz Erismann  (Heinzli)
    So geht es mit den jungen aufstrebenden Spielern - möglichst bald ins Ausland.
    Darum dümpeld der Schweizer Club-Fussball in der unteren Europaklasse und hat wohl kaum Aussicht auf Besserung.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen