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News aus der Super League Zeqiri wechselt in die Premier League – Sorgic zurück zum FCL

Fussballer.
Legende: Spielt neu auf der Insel Andi Zeqiri. Keystone

Zeqiri neu bei Brighton unter Vertrag

Lausannes Nachwuchsstar Andi Zeqiri wechselt per sofort zu Brighton & Hove Albion. Der 21-jährige Stürmer unterzeichnete beim Premier-League-Klub aus dem Süden Englands einen Vierjahres-Vertrag mit Option auf ein weiteres Jahr. Laut Medienberichten beträgt die Ablösesumme für den Schweizer U21-Nationalspieler 5,4 Millionen Euro. Zeqiri hatte letzte Saison mit 17 Toren massgeblichen Anteil am Aufstieg Lausannes in die Super League. Für Zeqiri ist es der zweite Transfer ins Ausland. 2016 wechselte er im Alter von 17 Jahren von Lausanne in den Nachwuchs von Juventus Turin. Nach einem Jahr kehrte er ins Waadtland zurück.

Video
Archiv: So traf Zeqiri für die U21
Aus sportlive vom 19.11.2019.
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Sorgic von Auxerre zu Luzern

Der ehemalige FCL-Nachwuchsspieler Dejan Sorgic wechselt vom AJ Auxerre zurück zum FC Luzern. Sorgic unterschrieb am Donnerstag bei den Innerschweizern einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Sorgic wird am Freitag zum 1. Mal mit dem Team von Fabio Celestini trainieren. Der 31-Jährige hatte den FCL 2013 verlassen und danach der Reihe nach für Schaffhausen, Kriens, Thun und zuletzt Auxerre gespielt.

Junge Offensivkraft für Servette

Servette verpflichtete für zwei Jahre den Offensivspieler Boubacar Fofana. Der in Paris geborene 22-Jährige war zuletzt für die zweite Mannschaft von Olympique Lyon tätig gewesen.

SRF zwei, Super League – Goool, 27.09.2020, 18:05;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Linus Meier  (Meier.)
    Direkt von der Challenge league in die 10 klassen bessere Premier league zu wechseln ist meiner Meinung nach keine gute Entscheidung. Er hätte lieber eine Saison in der Super League gespielt. Dieser Schuss kann nur nach hinten ausgehen
    1. Antwort von Joel Wiederkehr  (Joel.W.)
      Ich stimme Dir teils zu, jedoch muss man bedenken, dass der Junge einen Vierjahres-Vertrag bekommen hat. Der wird auch gut verdienen wenn er floppt. Da ist eine gewisse Absicherung dabei. Und bei einem kleinen Team wird er mehr Einsatzzeit bekommen, als bei einem Grossen (siehe Shaqiri). Kann seinen Entscheid nachvollziehen.
  • Kommentar von Christian Stäheli  (Christian Stäheli)
    Hauptsache raus aus der Schweiz, so schnell wie möglich... auch ins Niemandland am Ende der Premier League Tabelle.
    1. Antwort von Pascal Müller  (Pmue)
      Wenn Sie einen Jobangebot für die selbe Funktion mit der (geschätzten) 15 - 20 fachen Lohnsumme auf dem Tisch hätten und ablehnen würden - dann wäre ich schwer beeindruckt. Ich könnte es nicht. Da bin ich ganz ehrlich und verüble es auch niemandem...
    2. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Wird da wohl mehr lernen als in der Super League.