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FCSG-Duo wegen Corona in Isolation (Radio SRF 1, Bulletin von 17:10 Uhr, 19.11.20)
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News aus der Super League Zwei Corona-Fälle beim FC St. Gallen

St. Gallens Görtler und Kräuchi positiv getestet

Der FC St. Gallen hat in den vergangenen Tagen mehrere Corona-Tests bei
Spielern und beim Staff durchgeführt. Dabei wurden mit Mittelfeldspieler Lukas Görtler und Verteidiger Alessandro Kräuchi zwei Spieler der ersten Mannschaft positiv auf Covid-19 getestet. Sie sind in Isolation und hatten seit dem Auftreten von Symptomen keinen Kontakt zum Team. In Absprache mit dem St.Galler Kantonsarztamt führt die Mannschaft das Training weiter.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Lorenzo Ciliberto  (Lavrentius)
    Da so viele Sportler positiv getestet werden, kann man davon ausgehen, dass unsere Massnahmen nichts nützen und wir es einfach durchseuchen müssen. Viele sind ja scheinbar Träger ohne Krankheitssymptome. Die angedrohte Strafe von 300.– für nicht Tragen der Maske ist schon allerhand. Vorallem seit bekannt wurde wie wenig wirksam diese sind.
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  • Kommentar von Eric Mischler  (Eric27)
    Heute positiv morgen negativ!? Oder wie genau läuft das jetzt mit diesem ach so zuverlässigen Test? Das Bespiel Ukraine spricht Bände....
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Welche Test sind zuverlässiger? Jene in der Schweiz oder jene in der Ukraine oder jene in Deutschland? In Deutschland und der Schweiz gab es eine ganze Reihe positiver Ergebnisse bei Mitgliedern der Ukraine-Delegation. Zuhause in der Ukraine ist nun alles bestens. Das ist zwa interessant, aber hat keinen Einfluss auf die Fälle Görtler und Kräuchi.
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  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    St.Gallen ist jener Kanton in der Deutschschweiz, der aktuell - im Verhältnis zur Bevölkerungszahl - die höchste Infektionsrate hat. Trotzdem gelten fast nur die minimalen Regeln des Bundes, und eigentliche Ausbrüche in Institutionen werden unter dem Deckel gehalten. Da verwundert es nicht, dass man nur zurückschaut bis zu den ersten Symptomen bei Görtler und Kräuchi, obwohl allgemein bekannt ist, dass man schon rund 2 Tage vorher das Virus weitergeben kann.
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