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Nun stehen Porto und Basel an National top, europäisch auf Kurs: Alles bestens bei YB? Fast ...

YB steht mit den Spielen gegen Porto und Basel eine wichtige Woche bevor. «Gelb-Schwarz» hat viel zu gewinnen.

Roger Assalé.
Legende: Traf zum wichtigen 4:3 gegen Sion Roger Assalé. Freshfocus

Roger Assalés Siegtreffer zum 4:3 gegen Sion dürfte für die Young Boys mehr wert sein als «nur» 3 weitere Punkte in der Super League. Er unterstreicht nicht zum ersten Mal, dass die Berner mittlerweile die Qualität besitzen, auf einen (oder mehrere) Dämpfer zu reagieren. Darüber hinaus – und möglicherweise noch wichtiger – verschafft er YB viel Luft im Hinblick auf eine anspruchsvolle Woche.

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YB gewinnt Spektakel-Spiel in Sion 4:3
Aus Sport-Clip vom 24.11.2019.
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Am Donnerstag kann «Gelb-Schwarz» gegen Porto einen grossen Schritt in Richtung Europa-League-Sechzehntelfinal machen. 3 Tage später steht in der Super League der Spitzenkampf gegen Basel an. Dank dem Erfolg im Wallis lässt sich mit Blick auf die Tabelle feststellen: YB kann in den 2 Spielen noch «nichts» verlieren, aber viel gewinnen.

Vielversprechende Ausgangsposition

Selbst wenn die Young Boys gegen Porto eine Niederlage kassieren sollten, wäre im Hinblick auf einen Vorstoss in die K.o.-Phase noch nichts verloren. Auf der anderen Seite stünden die Berner im Falle eines Sieges vorzeitig in der Runde der letzten 32.

Die Tabellensituation von YB vor dem 5. Europa-League-Spieltag.
Legende: Gruppe G Die Tabellensituation von YB vor dem 5. Europa-League-Spieltag. SRF

Ähnlich favorabel zeigt sich die Ausgangslage von YB in der heimischen Meisterschaft. Weil Basel am vergangenen Wochenende bei Servette Federn liess (0:2), beträgt der Vorsprung der Young Boys auf ihren ärgsten Titel-Konkurrenten neu 4 Punkte. Dementsprechend kann sich der FCB im Direktduell keine Niederlage leisten, will er nicht schon bei Saisonhälfte bedeutend in Rücklage geraten. YB seinerseits kann mehr oder weniger befreit aufspielen.

Defensive als Achillesferse

Trotz der günstigen Ausgangsposition gibt es im YB-Lager auch Sorgenfalten. In den letzten 4 Liga-Spielen kassierte der Meister gleich 11 Gegentore. Es spricht zwar für die Berner, dass sie 3 dieser 4 Partien dennoch für sich entscheiden konnten.

Allerdings kann sich das Team von Trainer Gerardo Seoane gegen Gegner wie Porto oder Basel kaum 3 Gegentreffer leisten, will es Punkte holen.

Video
Aebischer: «Das mit den Gegentoren müssen wir anschauen»
Aus Sport-Clip vom 25.11.2019.
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Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 24.11.2019, 15:45 Uhr

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11 Kommentare

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  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    YB kann drei Punkte gegen Basel verlieren das heisst das YB dann nur noch 1 Punkt vor Basel liegt.
  • Kommentar von Fritz Walther  (FriWa)
    @SRF
    Ein Sieg gegen Porto reicht meiner Meinung nach zum sicheren Einzug in die nächste Runde. Man hätte dann 10 Punkte. Im schlimmsten Fall könnten die Rangers und Feyenoord auch noch auf 10 Pkte. kommen. Da YB aus den Direktduellen 7 Punkte auf dem Konto hätte wäre das Weiterkommen sicher.
    Bei allen anderen Szenarien reichen die 10 Punkte ohne Rechenspiele.
    1. Antwort von SRF Sport (SRF)
      Lieber Herr Walther. Vielen Dank für Ihren Hinweis. Sie haben absolut recht. Im Falle einer Punktgleichheit steht YB am besten da. Wir haben den Artikel entsprechend angepasst. Sportliche Grüsse
    2. Antwort von Koni Flütsch  (KOMANKO)
      Diese Rechnerei.... es ist unwahrscheinlich, dass Porto nicht gewinnt. Enthusiasmus hin oder her. Die Talentschmiede wird sich kaum von YB schlagen lassen. Da müssten sich die Berner massiv steigern.
    3. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Herr Flütsch sie Leben auch in der Vergangenheit. Wenn Porto so stark wäre wie sie hier Behaupten, würden sie in der CL spielen. Kommt dazu das sie bis jetzt gar nicht überzeugt haben.
  • Kommentar von Werner Aeschlimann  (wernz)
    Gerade Sörensen ist für dieses Spielsystem einfach zu langsam. Wir schauen die Spiele jetzt schon einige Wochen und verstehen nicht dass es da zu Anpassungen kommt?
    Die Zuordnungen sind dann noch einmal eine andere Sache, das sollte sich im Training beheben lassen. Nun jammern als Berner möchte ich nicht :-)