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Legende: Video Zusammenfassung Basel - GC abspielen. Laufzeit 06:07 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 13.04.2019.
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Punkt im St. Jakob-Park GC macht YB zum Meister

  • Basel kommt im Heimspiel gegen Schlusslicht GC nur zu einem torlosen Remis.
  • Das Resultat beschert den Young Boys noch vor deren Einsatz in der 29. Super-League-Runde den 2. Meistertitel in Folge.
  • Das Team von Trainer Marcel Koller hat 22 Punkte Rückstand – kann aber bis zum Meisterschaftsende noch maximal 21 Zähler holen.
  • Die Zürcher holen zum Einstand von Coach Uli Forte das 4. Remis in Serie, haben neu aber 7 Punkte Rückstand auf den Barrage-Platz.

Der langjährige Schweizer Dominator ist am Samstag im St. Jakob-Park gleich doppelt bestraft worden. Durch die bescheidene Nullnummer gegen die Grasshoppers musste der FC Basel die eh nur noch theoretische Jagd auf Spitzenreiter YB definitiv verloren geben.

Gelb-Schwarz ist mit seinem satten 22-Punkte-Polster nicht mehr einzuholen. Den erneuten Meistertitel durfte YB im Kollektiv vor dem Fernseher begehen – noch bevor am Sonntag die Partie im Letzigrund gegen den FC Zürich ansteht (live ab 15:40 Uhr, SRF zwei).

Nach dem Abpfiff in Basel brechen bei YB die Dämme

Die Entscheidung in der 29. Runde: Das bedeutet Rekord in der Super League. Die Young Boys entrissen diese Bestmarke dem Vorgänger FCB. Bevor dieser als Branchenleader abgelöst wurde, hatte er am 28. April 2017 nach dem 30. Meisterschafts-Durchgang alles klar gemacht.

Basel macht nichts aus seinem Chancenplus

Die Spieler von Marcel Koller liessen nichts unversucht, um die Berner Meisterparty doch noch hinauszuzögern. Gegen ein limitiertes GC waren sie drückend überlegen, nach der Pause spielten sie den Widersacher phasenweise an die Wand. Ein Eckball-Verhältnis von 18:3 ist nur ein Beleg für den Einbahn-Fussball im St. Jakob-Park.

Doch die Platzherren scheiterten entweder am eigenen Unvermögen oder an Heinz Lindner zwischen den GC-Pfosten, der abermals als Bester seiner Elf herausragte. Letztmals entschärfte der 28-jährige Österreicher in der 95. Minute einen strammen Abschluss Valentin Stockers.

Legende: Video Auch Stocker kann Lindner nicht bezwingen abspielen. Laufzeit 00:25 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 13.04.2019.

GC hält die Null – und ist dennoch Verlierer

Weiterhin schlingernde Zürcher verdienten sich so zum Einstand von Uli Forte an der Seitenlinie das nun 4. Unentschieden in Serie. Trotzdem sorgt primär das Parallelspiel in Luzern auch für eine bittere Note. Denn das neuntplatzierte Xamax kam in der Innerschweiz zu einem späten 1:0. Somit beträgt der Rückstand auf den Barrage-Platz bei 7 Partien nun bereits 7 Punkte.

Sendebezug: Radio SRF 3, Live-Einschaltungen, 13.04.2019 ab 19:00 Uhr

22 Kommentare

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  • Kommentar von Ben Josi  (BJosi)
    Was für ein irreführender Titel - wie wenn da GC irgend einen Verdienst dran hätte, GC hat YB überhaupt nicht zum Meister gemacht, YB hat sich durch eine souveräne, konstante Leistung selber zum Meister gemacht, das hat überhaupt nichts mit GC zu tun!
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Das fehlt gerade noch in der Wurmbüchse, dass GC YB zum Meister gemacht hat. Es war definitiv der FCB! Wer als Zweiter in der Tabelle nicht mehr zu Leisten in der Lage ist, weil der Gegner als Tabellenletzter (derzeit) ganz sicher nicht mehr zu bieten hat, der hat den entscheidenden Punkt geliefert. Möge YB gegenüber GC dann zum Saisonende den Sargdeckel definitiv zunageln und so diesen "geschenkten Gaul" gebührend zurückgeben!
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  • Kommentar von markus kohler  (nonickname)
    Es gab Zeiten als (allerdings alternde) Stars wie Stielike, Netzer, Cubillas, Rummenigge in der Schweiz spielten. Mit Ausnahme von Hoarau sind die Ausländer in der SL "Material" für Länder wie Moldawien, Weissrussland oder eben die Schweiz.
    Nächstes Jahr dürfte Basel mit einer 4. klassigen Mannschaft wieder Meister werden, da die anderen noch viel schlechter sind. Es gibt nichts langweiligeres als die SL, schafft sie ab.
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    1. Antwort von Jo Egli  (Jolly)
      Dieser Kommentar ist aller unterste Schublade. Wenn die SL nicht interessiert, sollte auch nichts darüber schreiben.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Seit Jahren bilden wir in der Schweiz hervorragende Spieler aus. Die kleine Schweiz ist regelmässig an jedem Grossanlass dabei. Schweizer Fussballer spielen in grossen Clubs zentrale Rollen. Auch die heimische RSL bietet immer wieder tollen und packenden Fussball. Klar findet sich auch Mittelmass und weniger Gutes, aber das ist in allen Ligen so. Nachdenklich macht mich, dass die Zürcher Clubs so darben, dies trotz toller Nachwuchsarbeit (abgesehen vom GC-Nachwuchsskandal).
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    3. Antwort von Ch. Helfenstein  (Ch. Helfenstein)
      m.k@ Dass Sie den 1972, 23 jährigen Cubillias (Jhg 1949) als alternden Star bezeichnen, zeigt wie viel, oder eben auch nicht, Sie jeweils von einer Sportart wissen, verstehen. Ich wäre nicht überrascht, wenn unter Ihrem Pseudo die SRF Readaktion schreibt.
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    4. Antwort von Marco Zingg  (M. Zingg)
      Also wirklich. Das war dich nur zum provozieren oder? Kann man nicht ernst nehmen so etwas, ansonsten selten so einen dämlichen Kommentar gelesen! Da muss man sich sogar fremdschämen für sowas....
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