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Behrami wird erstmals überhaupt in der Schweiz auflaufen (Radio SRF 3, Abendbulletin, 02.07.2019)
abspielen. Laufzeit 00:29 Minuten.
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Sion landet Transfer-Coup Constantin lockt Behrami ins Wallis

Valon Behrami wechselt von Udinese in die Super League. Der 34-jährige Ex-Nationalspieler unterschreibt beim FC Sion.

Es ist der Transfer-Coup schlechthin der bisherigen Sommerpause in der Super League: Valon Behrami spielt ab kommender Saison in der Super League für den FC Sion.

Der 34-jährige Mittelfeldspieler unterschrieb in Sitten einen Vertrag über 2 Jahre. Sion-Präsident Christian Constantin hatte bereits seit längerer Zeit mit einem Transfer des 83-fachen Schweizer Internationalen geliebäugelt.

Der Globetrotter kehrt zurück

Die letzten beiden Jahre verbrachte Behrami in der Serie A bei Udinese Calcio. Für die Friauler lief der ehemalige Nati-Spieler 39 Mal auf und brachte es dabei auf zwei Tore und eine Vorlage.

Zuvor spielte Behrami in Italien auch schon für Napoli, Florenz, Lazio Rom, Genua und Hellas Verona. Zwischendurch war der 34-jährige Tessiner auch in der Premier League bei Watford und West Ham sowie in der Bundesliga bei Hamburg engagiert.

Zwei weitere Neuzugänge bei Sion

  • Mattias Andersson wechselt von Juventus Turin zum FC Sion. Der 21-Jährige wurde bei Malmö FF ausgebildet und spielte zuletzt in der U23 von Juventus. In Sitten soll der 1,88 m grosse Schwede die Innenverteidigung verstärken.
  • Ebenfalls ins Wallis wechselt Mickaël Facchinetti. Der Linksverteidiger unterschreibt einen Zweijahresvertrag. Der 28-Jährige ist in der Schweiz kein Unbekannter. Für Xamax, Lausanne, St. Gallen und Thun absolvierte der Schweizer mehr als 200 Spiele in der Super League.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Asier Martinez  (SHT16freak)
    Also 1. ist das definitiv kein Transfer Coup, auch nicht für die Schweizer Liga.
    Aber ich denke solange die Sittener in der obersten Liga bleiben ist der Rest CC egal...ich meine wenn man all die Jahre zurück schaut die Sion "weggeworfen" hat und was Sie aufgrund des fehlendem gesundem Menschenverstands verloren haben ist es Schade, weil so die Liga interessanter hätte sein können. Meinungen dazu?
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Ich unterstütze ihre Meinung. Es ist statistisch erhärtet, dass Sion pro ausgegebenem Franken mit Abstand am wenigsten Punkte holt. CC lässt keine Fehler aus und ist zudem ein ... (Selbstzensur). Behrami wird aufgrund seines geschundenen Körpers und seiner Verletzungsanfälligkeit die Liga nicht prägen. Zudem kann er seine Klappe nicht halten. CC akzeptiert aber nur was CC meint, denkt oder sagt. Sein cholerischer Zögling Barth schlägt dann noch in die selbe Kerbe. Sion bleibt erfolglos.
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey  (Jean-Philippe Ducrey)
    Catenaccio-Tschuttu bim FC Sittu. Säg CC: Zum Gwinnu müesch de öi nu settigi nä, wa chännt Gool machu...
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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Ähm, das soll ein Transfer-Coup sein?
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      … und nicht einmal ein gewöhnlicher Transfer-Coup sogar "der Transfer-Coup schlechthin"?
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      CC wollte ihn, nun hat er ihn. Vermutlich musste er seinen Geldspeicher weit öffnen. Allerdings ist das ein völlig sinnloser Transfer. Behrami ist fertig und extrem verletzungsanfällig. Der FC Sion bleibt mit Constantin der erfolgloseste Verein der Schweiz. Jeder andere Verein wäre mit so viel Geld jedes Jahr Schweizer Meister. CC und sein Sohn sind nur noch lächerlich.
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