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Super League SL-News: Ägypter zum FCB

Der FC Basel hat den ägyptischen Nationalspieler Ahmed Hamoudi verpflichtet. Und: Weitere Super-League-News.

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Hamoudi zum FCB (Radio SRF 1, Abendbulletin, 29.7.2014)
00:22 min
abspielen. Laufzeit 00:22 Minuten.

Basel stattete den ägyptischen Internationalen Ahmed Hamoudi, mit vollem Namen Ahmed Mohamed Bekhit Abdelgaber, mit einem Vierjahres-Vertrag aus. Der 24-jährige Flügelspieler lief zuletzt für den Smouha SC auf. Für den Klub aus Alexandria, zuletzt Vizemeister, erzielte der 7-fache Nationalspieler in der letzten Saison 8 Treffer.

Der FC Luzern muss mehrere Wochen auf Oliver Bozanic verzichten. Der 25-jährige Australier zog sich am vergangenen Donnerstag in der Europa-League-Quali gegen St. Johnstone (4:5 n.P.) eine Verletzung im Lendenbereich zu.

Nachdem dem bisherigen Technischen Direktor Marco Bernet vor 3 Wochen eine neue Aufgabe zugeteilt worden war, verlässt der 56-Jährige den FC Zürich jetzt. Den Bereich «Entwicklung und Talentmanagement» leiten nun Albert Hohl und Thomas Bickel.

Der FCB hat eine neue Aufgabe für Marco Walker gefunden. Der 44-Jährige tritt die neu geschaffene Stelle als Talentmanager an. Nach dem Trainerwechsel von Murat Yakin zu Paulo Sousa war für Walker kein Platz mehr im Coaching-Staff der 1. Mannschaft.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Marco Brawei , Bern
    Wird er auch so gut wie Sahlah?
  • Kommentar von Claude Benz , Altstetten
    Wenn man es sich leisten kann, 12 Jahre Erfahrung in die Wüste zu schicken... ...dann heisst man Canepa...
    1. Antwort von Amine Chermiti , Zürich
      Ich verstehe Ihren Kommentar nicht, Frau Benz
    2. Antwort von Walter Leuthold , Vals
      Eines sollte nun jederman klar sein: A.Canepa und seine Gemahlin H.Canepa sind nun mal die Chef's beim FCZ. Chef's lenken, führen und bestimmen den Kurs ! Auch Fredy Bickel verfügte über eine (mehr als 12 Jahre Spitzenfussballerfahrung) grosse Erfahrung und fiel schlussendlich in Ungnade und verliess den FCZ. Und siehe da, es ging auch ohne .... Schauen wir wir doch positiv voran, auch ohne Bernet, geht das Schiff nicht unter. Beim FCZ Staff gibt es genügend Fachpersonal.
    3. Antwort von P. Grossmann , Baselland
      Fussball war, ist und wird halt nie menschlich sein! Denn es geht ja um Geld!
    4. Antwort von Beobachter , Winterthur
      Herr Leuthold. Kurzfristig kann diese Rechnung durchaus aufgehen. Der FCZ hat ein gutes Team. Aufgebaut wurde es in den letzten Jahren. Doch nachhaltig ist diese Strategie leider nicht.
    5. Antwort von Hans Peter Dietrich , 3073
      Herr Leuthold, sie schreiben Chef's lenken und führen und bestimmen......wie wär's noch mit DENKEN ?