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Fabian Frei neuer FCB-Rekordspieler
Aus Super League – Highlights vom 12.05.2022.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 50 Sekunden.
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«Stolz uf Di #20» FCB-Fans und Weggefährten feiern Rekordspieler Frei

Letzten Sonntag löste Fabian Frei Massimo Ceccaroni als Basel-Akteur mit den meisten Einsätzen ab. Am Donnerstag wurde er nun geehrt.

Aktuelle und ehemalige Mitspieler standen Spalier, um Fabian Frei die Ehre zu erweisen. Vor dem Super-League-Spiel am Donnerstag gegen die Grasshoppers (1:1) wurde der 33-Jährige für einen Meilenstein in seiner Karriere gefeiert. Mit 453 Einsätzen für den FC Basel ist er neuer Rekordspieler, löste Massimo Ceccaroni an der Spitze ab.

Unter dem Applaus der Fans im St. Jakob-Park erhielt Frei von FCB-Klubchef David Degen ein spezielles Jubiläums-Trikot überreicht. Ehemalige Mitspieler wandten sich mit Grussbotschaften an den Thurgauer.

«Ich war froh, dass ich noch einmal schnell in die Garderobe konnte, um mich zu sammeln. Es war sehr emotional», sagte Frei nach der Ehrung. «Was die Fans auf sich genommen haben und wie viele Leute aus meinem Umfeld hier waren, das weiss ich sehr zu schätzen. Das berührt mich sehr und ich möchte mich dafür bedanken.»

Nummer 20 wird nicht mehr vergeben

Frei gab sein Profi-Debüt 2007 bei den Baslern. Abgesehen von einer Leihe beim FC St. Gallen und einem zweijährigen Engagement in der Bundesliga bei Mainz spielte er immer für die «Rot-Blauen». Mit Basel wurde Frei 5 Mal Schweizer Meister und feierte 3 Cupsiege.

Wie der FCB bekannt gab, wird Freis Nummer 20 in Zukunft nicht mehr vergeben. In den nächsten 2 Jahren trägt sie der Rekordspieler ohnehin noch auf dem Rücken. Im Januar verlängerte er seinen Vertrag bis 2024.

SRF zwei, SL-Highlights, 12.05.2022, 23:20 Uhr;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Silvan Ecktan  (SilvanEcktAn)
    Also mir ist es eigentlich egal, ob der Penalty gegegeben wurde oder nicht, Basel wird sowieso 2. Aber es ist schon peinlich, was die Leute im Video-Keller für Arbeit verrichten. Ich mein das ist deren Job und die sehen solch offensichtliche Fouls nicht. Ich frag mich manchmal wirklich was die sich danach denken und vor allem was man für Kriterien erfüllen muss, um dort zu arbeiten. Einfach nur unprofessionell.
    1. Antwort von Nick Tamaire  (Nick Tamaire)
      Der Schiri pfeift ab. Da kann der VAR nicht mehr eingreifen.