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Celestini im «sportpanorama»: Das ganze Gespräch
Aus sportpanorama vom 23.02.2020.
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Studiogast im «sportpanorama» Celestini: «Das hat nichts mit Glück zu tun»

Am Sonntag war Fabio Celestini zu Gast im «sportpanorama» und sprach dort über seinen erfolgreichen Start als Trainer des FC Luzerns, die Fasnacht und sein Weltenbürger-Dasein.

13 Punkte aus 5 Spielen holte der FC Luzern bislang in der laufenden Rückrunde. Die Rückkehr der Innerschweizer auf die Erfolgstrasse ist eng mit dem Namen Fabio Celestini verknüpft. Seit der Romand das Traineramt übernommen hat, läuft es beim FCL wie geschmiert.

Ich glaube nicht an Glück – weder im Fussball, noch im Leben allgemein.
Autor: Fabio Celestini

Celestini betont, dass die jüngsten Erfolge kein Zufallsprodukt seien: «Die Spieler haben auf dem Spielfeld viel geackert. Das hat nichts mit Glück zu tun. Wenn wir einmal nicht gewinnen, hat das auch nichts mit Pech zu tun.»

Mentalität als Erfolgsgeheimnis

Der FCL-Coach sieht die mentale Einstellung als Schlüssel für seine erfolgreiche Aktivkarriere, aber auch für die jüngsten Triumphe seiner Mannschaft: «Ich denke nicht, dass ich wahnsinnige Qualitäten besitze, aber ich habe immer 120 Prozent gegeben. Die mentale Einstellung bei mir hat gestimmt.»

Celestini sieht trotz des Luzerner Aufwärtstrendes noch Verbesserungspotential: «Die Mannschaft spielt noch nicht so wie ich mir das wünsche. Die letzten Spiele haben wir auch dank der Mentalität gewonnen.»

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Celestini: «Ich glaube nicht, dass ich wahnsinnige Qualitäten mitbringe»
Aus sportpanorama vom 23.02.2020.
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Der Kosmopolit des Schweizer Fussballs

Celestini hat in seinem Leben schon an verschiedenen Orten gearbeitet und sich auch in der Innerschweiz rasch akklimatisiert.

Er spielte in seiner Aktiv-Karriere in Frankreich und Spanien. Als Trainer arbeitete der gebürtige Lausanner auch schon in Italien, dem Heimatland seiner Eltern. Dazu unterhält Celestini eine enge persönliche Bindung zu Panama, wo seine Ehefrau zusammen mit seiner Tochter lebt.

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Von Lausanne in die weite Welt hinaus: Die Karriere von Weltenbummler Celestini.
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Mit dem Engagement in Luzern hat Celestini nun nach Lugano und Lausanne bereits in allen drei grossen Schweizer Sprachregionen einen Super League Verein trainiert.

Dass sich der Weltenbürger auch schnell an lokale Sitten gewöhnen kann, zeigt folgende Tatsache: Die FCL-Spieler haben für den «Güdelmontag», dem wichtigsten Fasnachtsanlass in Luzern, frei bekommen.

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Celestini: «Ein Fussballtrainer geht nicht an die Fasnacht, oder wie?»
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Sendebezug: SRF zwei, sportpanorama, 23.02.20, 18:30 Uhr

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Da nimmt einer den Mind etwas gar voll, von 4 Matches 3 mit 5 schlechten Halbzeiten gewonnen. Ich mag Celestini, warum er aber grad so hoch gejubelt wird ist übertrieben. Ein grosses Palmares hatcer ja nicht gerade.....
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