Zum Inhalt springen
Inhalt

Super-League-News Sanogo bleibt den Young Boys erhalten

In Bern darf man trotz Abwanderungsgerüchten eine Vertragsverlängerung vermelden. Und: Xamax holt einen Verteidiger.

Sanogo und Spycher lachen
Legende: Da freut sich Sportchef Christoph Spycher (r.) Sékou Sanogo bleibt YB bis 2021 erhalten. Keystone

Die Young Boys können nach dem spektakulären Cup-Wackler wieder erfreulichere Nachrichten kommunizieren. Mittelfeldmotor Sékou Sanogo hat seinen Vertrag um 1 Jahr bis Sommer 2021 verlängert. Die Verlängerung kann auch als Statement gegenüber Abgangsgerüchten gewertet werden. 5 Tore und 7 Vorlagen gelangen dem 29-Jährigen in der vergangenen Meistersaison.

«Ich weiss, was ich an YB habe», erklärt Sanogo nach der Vertragsverlängerung. Und YB-Sportchef Christoph Spycher weiss umgekehrt auch, was er an seinem ivorischen Nationalspieler hat: «Er ist ein sehr wichtiger Spieler für uns und bringt mit seiner Physis, seiner Entschlossenheit und Mentalität wichtige Elemente in unsere Mannschaft.»

Legende: Video YB zittert sich gegen Biel eine Runde weiter abspielen. Laufzeit 04:50 Minuten.
Aus sportaktuell vom 18.08.2018.

Der FC Luzern verliert per Ende Jahr seinen Assistenztrainer Michael Silberbauer. Beim Pacific FC in der kanadischen Premier League wird der 37-Jährige Cheftrainer. Der Vertrag des ehemaligen dänischen Internationalen läuft ab dem 1. Januar 2019. Bis dann wird Silberbauer sein Amt beim FC Luzern weiter ausüben.

Neuchâtel Xamax verstärkt derweil seine Defensive. Mit Jérémy Huyghebaert stösst ein Belgier leihweise nach Neuenburg. Der 29-jährige Linksverteidiger kommt vom belgischen Erstligisten Royal Mouscron. Die «Xamaxiens» haben am Ende der Saison die Option, ihren Neuzugang definitiv zu verpflichten.

Sendebezug: Abendbulletin auf SRF 1, 20.08.2018, 17:12 Uhr.

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von pius winiger (süsse maus)
    Als Gegenbeispiel steht Streller, der erst einen Innenverteidiger engagierte, als es zu spät war. Es wäre die Aufgabe des Sportchefs das Kader so zusammenzustellen, dass bei einem Ausfall auch ein Ersatz dastehen würde. Wicky musste Frei in die Innenverteidigung stellen, wo jener weder überzeugte noch ein anderer hätte eingesetzt werden können. Kaiser war zu unerfahren, um die Verwantwortung zu übernehmen, insbesondere in der Champions League. Das gleiche Schicksal könnte übrigens auch YB drohen
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von YB Fan (Hopp YB)
      3 oder gar 4 gleichwertige Innenverteidiger zu haben, ist als Schweizer Verein illusorisch. Wenn niemand verletzt ist, wird kaum einmal rotiert, ausserdem werden IV meistens auch nicht eingewechselt. Bei YB ging Nuhu, Wüthrich bekam die Chance und steigert sich von Spiel zu Spiel. Sollte Von Bergen ausfallen, stünden ebenfalls mehrere Alternativen (Camara, Benito (->Garcia LV), Kronig) bereit. Aber klar, wenn ein Schlüsselspieler ausfällt, schmerzt das jeden Verein.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Joachim Bretschneider (Jupp)
    Finde ich gut. YB investiert denn solche Spieler bleiben nur, wenn man pro Jahr ein paar 100 Tausend Feänlöi drauf legt. Fam. Rys im Hintergrund stützt YB zum Glück noch lange, nicht dass plötzlich die Lichter ausgehen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Bei Neuchâtel Xamax ist die Verjüngung voll im Gange. Zu den etwa 10 Spielern 30 oder Ü30 (wovon etwa die Hälfte Stammspieler) kommt ein 29-jähriger hinzu. Oder liege ich da falsch?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen