Zum Inhalt springen

Super League «Und dann hoffen wir auf den lieben Gott»

Unterschiedliche Gefühlswelten im Tabellenkeller: Während man im «Ländle» aufatmet, bleibt die Lage in Lugano und beim FCZ angespannt.

Legende: Video Uli Forte im Interview im Tourbillon abspielen. Laufzeit 3:36 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 22.05.2016.

Aus 3 mach 2: In der vorletzten Super-League-Runde hat sich der FC Vaduz dank einem 0:0 gegen Lugano aus dem Abstiegskampf verabschiedet. Weiter zittern müssen der FCZ (2:2 in Sion) und Lugano. Das meinten die Protagonisten der 3 involvierten Klubs nach dem 35. Spieltag:

  • Uli Forte (Trainer FCZ): «Es war kein Vergleich zur Partie gegen St. Gallen. Wir zeigten gute Ballstafetten und hatten mehr vom Spiel. Vor allem in der 1. Halbzeit. Am Mittwoch gegen Vaduz müssen wir so spielen wie heute, vielleicht noch etwas besser. Und dann hoffen wir auf den lieben Gott.»
  • Ezgian Alioski (Spieler FC Lugano): «Wir hatten heute ein wenig Glück, dass Vaduz den Penalty nicht versenkt hat. Aber jetzt dreht sich alles um den Mittwoch. Wir haben die besseren Karten als Zürich. Gegen St. Gallen liegt sicher ein Sieg drin. Wir werden das Publikum hinter uns haben. »
  • Giorgio Contini (Trainer FC Vaduz): «Wir haben in den letzten Monaten hier in Vaduz hervorragende Arbeit geleistet. Es ist ein Privileg, mit dem FC Vaduz in der Super League zu spielen. Und dieses Privileg haben wir jetzt ein weiteres Jahr.»
Legende: Video Luganos Alioski weiss: «Haben die besseren Karten als Zürich» abspielen. Laufzeit 0:24 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 22.05.2016.
Legende: Video Stimmen aus Vaduz: Das sagen Trainer und Präsidentin abspielen. Laufzeit 0:34 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 22.05.2016.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 22.5.16, 15:45 Uhr

13 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.