Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

YB und FCB straucheln Endlich: Das Meisterrennen ist noch offen

Die Liga-Dominatoren YB und FCB blieben dieses Wochenende ohne Vollerfolg. Somit ist das Meisterrennen offen wie selten.

Basel mit Kevin Bua im Zweikampf mit Berns Michel Aebischer.
Legende: (Noch) konnte sich keiner absetzen Basel mit Kevin Bua im Zweikampf mit Berns Michel Aebischer. Keystone

Nach 13 Spielen präsentiert sich mit YB, Basel und dem überraschenden St. Gallen ein Trio an der Spitze der Super League. Dies auch, weil Leader YB nach zuletzt überzeugenden Auftritten gegen Aufsteiger Servette einen herben Dämpfer (0:3) einstecken musste.

Nicht davon profitieren konnte Basel, das mit einem 1:1 gegen Xamax ebenfalls gegen einen «Kleinen» aus der Westschweiz Punkte abgab. St. Gallen konnte den Anschluss dank dem 6. Sieg im 7. Spiel wahren.

Berner Serien enden

Eine solch breite Tabellenspitze nach 13 Runden gab es zuletzt in der Saison 2014/15, als der FC Zürich knapp vor dem FCB lag. Seither haben jeweils zweimal YB und Basel zu diesem Zeitpunkt der Saison mit relativ komfortablen Polstern geführt und am Ende auch die Meisterschaft geholt.

Statistisch gesehen fällt vor allem die Pleite der Berner gegen Servette aus dem Rahmen:

  • YB's erste Niederlage dieser Saison in Cup und Liga.
  • Das erste Saisonspiel ohne Torerfolg.
  • Die erste Liga-Niederlage während dem Meisterrennen seit 13 Monaten (Ausgeklammert: 0:1 gegen Xamax und 1:4 gegen St. Gallen von letzter Saison, als YB bereits als Meister feststand).

Zudem hatte sich die Niederlage überhaupt nicht abgezeichnet: In den letzten 4 Pflichtspielen auf nationaler Ebene hatten die Young Boys jeweils 4 Mal getroffen.

Übrigens: Dass keiner der beiden Liga-Dominatoren in einer Runde einen Sieg einfährt, ist gar nicht so selten: Zuletzt spielten YB und Basel im Februar gleichzeitig remis, davor waren sie im Oktober 2018 ebenfalls ohne Vollerfolg geblieben.

12 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
    das meisterrennen ist noch offen, da yb demnächst mit der u21-mannschaft auflaufen wird, wenn nach jedem spiel ein neuer spieler verletzt ist...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Ob Basel von der Niederlage YB's in Genf profitiert hat oder nicht, wird sich weisen, wenn Ende Saison abgerechnet wird. Aktuell jedenfalls hat Basel dank des Unentschiedens näher zu YB aufgeschlossen und kann vor St.Gallen bleiben.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Möge YB den FCSG so richtig wegputzen im nächsten Heimspiel! YBeeeeeeeeee - forever!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Wie Wegputzen geht, hat YB ja gestern eindrücklich erfahren können. Die Fachleute bei YB werden sich hüten, so grosse Töne zu spucken, wie Sie das tun, Herr Flükiger. Und St.Gallen kann ausgeruht ins Stade de Suisse kommen, während die verletzungsbedingte Rumpftruppe von YB wohl mit müden Beinen und eventuell angeschlagenem Selbstvertrauen aus Holland zurückkehren wird.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Alan Müller  (Alan Müller)
      Bei spielbarem Terrain ist YB immer noch eine Liga für sich. Das sah Feyenord, FC Zürich und viele andere. Servette hätte bei spielbarem Terrain keine Chance gehabt. Der Schiedsrichter hätte das Spiel eigentlich gar nicht anpfeifen dürfen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Hans Peter  (Hanspeter97)
      Hauptsache Herr Müller redet über spielbares Terrain. Was war nochmal im Stade de Suisse? Achja, Kunstrasen XD
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      @Müller, dss auf das Terrain zu schieben ist etwas billig. Auch die 5 Verletzten sind kein Grund, sonst soll YB den Laden dicht machen und mit ihnen zusammen weiter jammern. Wer so gute Fussballer und Budget hat sollte mit den kleinen Problemen klarkommen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von Marino Keller  (GeilerGael)
      @Gisler Nur so zu Ihrer Info, es sind 8 verletzte Spieler und alles potenzielle Stammkräfte.
      Wie ich das sehe, hält sich YB mit einer Rumpftruppe an der Tabellenspitze, das zeigt die Klasse des gesamten Teams schon recht gut auf. Ich würde gerne mal Basel oder St.Gallen sehen mit so vielen Verletzten. Wäre doch spannend zu sehen, wo diese Mannschaften stehen würden, finden Sie nicht auch?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    6. Antwort von Patrick Salonen  (Patrick Salonen)
      @gisler: das terrain ist nicht alles, spielt aber durchaus eine rolle. “kleine probleme” ist in dem fall wohl eine interpretationsfrage. nach der transferperiode nützt das budget nur bedingt, wenn spiel für spiel immer wieder ein spieler kaputt getreten wird. yb hat einen guten kader (inkl. guter bank) welcher aber immer weiter ausgedünnt wird.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen