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Nati bringt sich für das Wales-Spiel in Form
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Nati-Crack im Interview Freuler vor dem Wales-Spiel: «Einsatz würde mich stolz machen»

Am Samstag gegen Wales könnte Remo Freuler zu seinem 1. Einsatz an einem grossen Turnier kommen – neben Granit Xhaka.

Remo Freuler hat sich bei der Schweizer Nationalmannschaft zur festen Grösse gemausert und ist einer der Kandidaten für die Sechser-Position im zentralen Mittelfeld neben dem gesetzten Granit Xhaka. Sollte der 29-Jährige von Coach Vladimir Petkovic gegen Wales eingesetzt werden, wäre dies für den Zürcher Oberländer eine Premiere: Noch nie hat Freuler bei einem grossen Turnier ein Spiel bestritten. Bei der WM 2018 stand der Bergamo-Söldner zwar im Kader, kam aber nicht zum Einsatz.

Das Hoffen auf ein halbvolles Stadion

«Ein Einsatz gegen Wales wäre etwas sehr Schönes und würde mich stolz machen», sagt Freuler am Donnerstag in Baku im SRF-Interview. Dem Mittelfeldspieler gefällt es im Nati-Camp. Im Vergleich zur WM 2018 in Russland gibt es aber einen augenscheinlichen Unterschied. «Man merkt vor Ort eigentlich nicht viel von der EURO. Es fühlt sich in Baku wie vor einem normalen Qualifikations-Spiel an», erzählt Freuler.

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Freuler: «Das EM-Feeling in Baku fehlt etwas»
Aus Sport-Clip vom 10.06.2021.
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Live-Hinweis

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Das 1. EM-Spiel der Schweiz gegen Wales zeigt SRF am Samstag um 15 Uhr live. Bereits ab 14 Uhr werden Sie auf SRF zwei und in der Sport App auf diese Partie eingestimmt.

Im Stadion wird am Samstag dann sicher ein EM-Feeling aufkommen. In Baku sind bis zu 50 Prozent Auslastung möglich. Das wären rund 35'000 Zuschauer. Freuler schaut dem mit Vorfreude entgegen: «Ich hoffe, dass das Stadion wirklich zu 50 Prozent voll sein wird.» Dann würde man so richtig heiss auf die EM werden, glaubt Freuler.

Das Zusammenspiel mit Xhaka wird besser

Ob Freuler gegen Wales in der Startformation steht, dürfte wohl erst unmittelbar vor dem Spiel bekanntgegeben werden. Zum Zusammenspiel mit Xhaka meint der ehemalige Luzern- und GC-Spieler: «Wir kennen uns schon seit der Jugend und haben auch einige Partien in der A-Nationalmannschaft gemeinsam bestritten.» Das helfe bei den Automatismen auf dem Platz. Und diese würden von Spiel zu Spiel besser.

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Freuler zum Zusammenspiel mit Xhaka
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