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Schweiz in Nordirland nur mit einem Remis
Aus Sport-Clip vom 08.09.2021.
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Presseschau zum Nati-Remis Harte Landungen und nordirische Penalty-Erinnerungen

Das schreiben die Zeitungen zum enttäuschenden torlosen Unentschieden der Schweizer Nati gegen Nordirland.

  • «Liebe Schweizer, das war furchtbar» (Tages-Anzeiger)

Sie sind als Favoriten ins Spiel gegangen, angestachelt vom 0:0 am Sonntag gegen Italien. Und jetzt haben sie bereits gesehen, dass die unaufgeregte Art des Coaches nicht gleich Punkte beschert. Den kleinen Vorteil gegenüber Italien haben sie so schon wieder verspielt. Wer die Schweizer an diesem Abend begreifen will, braucht viel Fantasie. Was sie bieten, ist nicht einfach nur dürftig, es ist kraftlos, ideenlos, leidenschaftslos, kurz: furchtbar.

  • «Nordirische junge Buben kämpfen sich zu verdientem Unentschieden» (Irish News)

Torlose Unentschieden sind selten denkwürdig, aber dies war ein Ergebnis, das einer jungen nordirischen Mannschaft mit sieben Startern im Alter von 24 oder jünger in Erinnerung bleiben wird.

(...) Eine weitere schmerzliche Heimniederlage gegen die Schweiz nach einem umstrittenen Penalty konnte dank Bailey Peacock-Farrells zweiter Elfmeter-Parade innerhalb einer Woche verhindert werden. Eine noch schlimmere Elfmeter-Entscheidung gegen die Schweizer hatte Nordirland vor vier Jahren die Chance auf einen WM-Platz gekostet.

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Archiv vom 09.11.2017: Rodriguez nimmt Penalty-Geschenk an
Aus sportlive vom 09.11.2017.
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  • «Das war Sefero-nix in Belfast!» (Blick)

Was auf dem Platz folgte, war gemessen an den Ansprüchen dieser Mannschaft zu wenig. Die Kreativität ist erschreckend, einzig der quirlige Vargas bringt die Nordiren ein klein bisschen durcheinander. Die Qualität von Granit Xhaka und von Xherdan Shaqiri fehlt an allen Ecken und Enden. Ausser dem Elfmeter gabs keine einzige Torchance.

  • «Bailey Peacock-Farrell – der erneute Penalty-Held» (Belfast Telegraph)

Peacock-Farrell war erneut der Held für Nordirland, nachdem er im zweiten Qualifikationsspiel in Folge einen entscheidenden Elfmeter abgewehrt hatte. Wenn ein Ungerechtigkeitsgefühl (gegen die Schweizer? Sicher nicht!) aufkam, wurde es von dem Mann mit den Zauberhandschuhen schnell vertrieben. Ein Sprung nach rechts und der ausgeliehene Sheffield Wednesday Stopper hinderte Seferovic am Tor.

  • «0:0 – eine harte Landung der Nati in Nordirland» (NZZ)

So schnell wie nach dem 0:0 gegen die Nordiren waren die Schweizer wohl schon länger nicht mehr in der Kabine verschwunden. So schnell wie möglich weg von hier, lautete die Devise. Abhaken, im Oktober geht es gegen den gleichen Gegner in Genf weiter mit der WM-Qualifikation.

(...) Verteidigen gegen den Favoriten ist das eine. Dominieren gegen den Aussenseiter das andere. Yakin konnte seine Mannschaft nicht darauf einstellen.

  • «Der fürchterliche Elfmeter von Haris Seferovic» (The Guardian)

Peacock-Farrells Parade nach dem fürchterlichen Elfmeter von Haris Seferovic brachte die Nervosität der Schweiz zum Ausdruck.

Die Schweizer versuchten, die Verschwendung ihres Stürmers beim Penalty zu kompensieren, stellten jedoch fest, dass Baracloughs Männer abgehärtet waren, und das steinharte Defensivpaar Ciaron Brown und Daniel Ballard verweigerte ihnen Raum und Öffnungen.

SRF zwei, sportlive, 08.09.2021, 20:10 Uhr;

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Moni Meier  (Moni19)
    @BLICK: Klar, der Match war zum Vergessen. Aber Eure Schlagzeile betr. Sefero-nix ist es auch. Sowas von repektlos!! Ihr Medien seid euch einfach zuwenig bewusst, welchen Einfluss ihr auf die Leute habt. Wenn sowas in der Zeitung steht, ist es ja ok, so mit seinen Mitmenschen umzugehen.... Mehr Vorbildfunktion bitte!!
  • Kommentar von Gianni Romagnoli  (GiRom)
    Die Schweiz ist derzeit klar überbewertet!
    Schon gegen GR gabs einen schmeichelhaften Sieg (mit GR-Pfostenschuss).
    Gegen Italien hatte wir mehrmals gr. Glück, als es sehr gute Chancen ausliess und schliesslich ebenfalls beim Penalty kläglich scheiterte. Jorginho schoss mindestens so schlecht wie Seferovic.
    Die IT-Tordifferenz ist nach dem gestrigen Kantersieg gegen Litauen um Längen besser + die Schweiz muss im November noch in die "Höhle des Löwens" nach Rom. Also schön realistisch bleiben!
  • Kommentar von Beny Luttenberger  (Butch)
    Akanji sagte es richtig: „Mutiger nach vorne spielen“
    Wer mutiger spielen will, muss Verantwortung übernehmen, was so ziemlich keiner gestern Abend machte! Oder sie hatten eine falsche Definition von “Verantwortung“! Kann ja nicht sein, dass es in einem so grossen Kader nur 3-4 Spieler gibt, die genügend Verantwortung übernehmen!