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4 weitere Russen unter Doping-Verdacht
Aus Sport-Clip vom 28.03.2020.
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Auch 2 Olympiasieger belastet Doping-Anklagen gegen russische Ex-Leichtathleten

Im Doping-Skandal um die russische Leichtathletik sind 4 weitere Sportler schwer belastet worden.

Wie die unabhängige Integritätskommission des Leichtathletik-Weltverbandes World Athletics (AIU) mitteilte, werden unter anderem die Olympiasieger Andrej Silnow (Hochsprung/2008) und Natalja Antjuch (400 m Hürden/2012) wegen Dopingvergehen angeklagt.

Die Fälle werden vor dem Internationalen Sportgerichtshof TAS verhandelt. Grundlage der Anklage ist der Report von Wada-Sonderermittler Richard McLaren. Der Report sowie Nachtests von Dopingproben hatten bereits zu Sperren russischer Athleten geführt.

Natalja Antjuch
Legende: Unter Verdacht Natalja Antjuch. imago images

Neben Silnow und Antjuch wurden nun auch 1500-m-Läuferin Jelena Sobolewa und Hammerwerferin Oxana Kondratjewa von der AIU aufgrund des McLaren-Reports beschuldigt. Die Athleten sind nicht mehr aktiv, könnten aber ihre Erfolge verlieren.

Rusada setzt Kontrollen aus

Derweil hat die russische Anti-Doping-Agentur Rusada erklärt, dass wegen des Coronavirus zurzeit keine Doping-Kontrollen durchgeführt werden. Trotz des Virus werde die Arbeit laut Rusada-Chef Juri Ganus aber weiter fortgesetzt. «Sie können sich voll und ganz auf uns verlassen.»

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Aus dem Archiv: SRF-Korrespondentin Tschirky: «Auf Rusada hören»
Aus sportaktuell vom 09.12.2019.
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2 Kommentare

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  • Kommentar von Patrick Fässler  (Pat7)
    Hoffentlich gucken sie auch mal bei den Norwegischen Langläufer ein bisschen genauer hin..
    1. Antwort von Michael Siffert  (Pedro Ez)
      Oje es sind nicht nur die Anderen! Es muss sich grundsätzlich etwas ändern, damit auch in der Schweiz keine Vergehen mehr geahndet werden müssen. Ich weiss nicht wer, wieviel, wann und wo aber ganz sicher betrifft es nicht nur Ost- und Nordeuropäische Länder.