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Auch Debrunner auf dem Podest Hug gewinnt zum 9. Mal den Boston-Marathon

Rollstuhlsportler Marcel Hug ist beim Boston-Marathon erneut eine Klasse für sich.

Marcel Hug bleibt im Rollstuhl-Marathon das Mass aller Dinge. Der Thurgauer war in Boston abermals eine Klasse für sich und gewann das Rennen über die 42,195 km im US-Bundesstaat Massachusetts in 1:16:06 Stunden mit satten 6:38 Minuten Vorsprung.

Hug hatte sich schon auf den ersten Kilometern vom Feld abgesetzt und fuhr in der Folge ein einsames Rennen. Seinen eigenen Streckenrekord verpasste er um 33 Sekunden.

Für Hug ist es der 4. Boston-Sieg in Folge und der 9. Triumph an dieser Stätte insgesamt. Erfolgreicher war der Schweizer nur in Berlin, wo er gar 10 Mal als Erster über die Ziellinie fuhr. Der 40-Jährige steht inzwischen bei 44 Erfolgen an einem zu den Marathon-Majors zählenden Rennen.

Drei Schweizerinnen in den Top 7

Im Marathon der Frauen klassierte sich Catherine Debrunner in 1:32:59 Stunden auf dem 2. Platz. Die Ostschweizerin musste sich einzig von der überlegenen Engländerin Eden Rainbow-Cooper bezwingen lassen, die 2:08 Minuten schneller war. Manuela Schär wurde Vierte, Patricia Eachus Siebte.

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