Die Leichtathletik-EM in Bildern
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Bild 1 von 22. Grenzenlose Freude über die Sensation. Der Thurgauer Kariem Hussein holte über 400 Meter Hürden die 5. Schweizer Goldmedaille der EM-Geschichte. Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 22. Tränen des Triumphs. Bei der Siegerehrung konnte der zuvor sehr gefasste Kariem Hussein Emotionen zulassen. Bildquelle: Reuters.
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Bild 3 von 22. Kühlendes Eis für das Sixpack. Nach dem Vorlauf über 400 m Hürden liess es sich Kariem Hussein gut gehen. Wie der Final bewies, hat sich das Bad gelohnt! Bildquelle: @kariem_hussein/Twitter.
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Bild 4 von 22. Champagner nur im Erfolgsfall erlaubt. Die Verhaltensregeln des Eisbades im Stadion. Ob sich Kariem Hussein nach dem Gold-Sprint dort mit Champagner vergnügt hat, ist nicht überliefert. Bildquelle: SRF/Jeff Baltermia.
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Bild 5 von 22. Unbändige Freude. Mujinga Kambundji stellte an der EM Schweizer Rekorde über 100 und 200 m auf, vom einheimischen Publikum wurde sie als neuer Star gefeiert. Auch ihre Nägel zogen die Blicke auf sich. Bildquelle: Keystone.
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Bild 6 von 22. Frust pur. Doch zum Schluss war die Sprinterin im Letzigrund am anderen Ende der Gefühlsskala angelangt. Nachdem Mujinga Kambundji als Startläuferin der Staffel den Stab gleich beim Start verloren hatte, platzte ein grosser (Medaillen-)traum. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 7 von 22. Tränen der Enttäuschung. Der schwere Gang nach dem Aus im Staffel-Final. Marisa Lavanchy, Mujinga Kambundji, Ellen und Lea Sprunger (von links) werden vom Publikum getröstet. Bildquelle: Keystone.
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Bild 8 von 22. Beliebtes EM-Maskottchen Cooly. Auch er sprang, hüpfte, rannte und warf sich in die Herzen der Zuschauer. Bildquelle: Keystone.
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Bild 9 von 22. Hatten gehörig Spass miteinander. Mo Farah, britischer Sieger über 5000 und 10'000 Meter, mit Maskottchen Cooly. Bildquelle: Keystone.
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Bild 10 von 22. Zu früh gefreut und ausgezogen. Statt Gold gab es für Mahiedine Mekhissi-Benabbad die Disqualifikation im 3000-m-Steeple-Rennen. Beim Jubel über 1500 m verhielt er sich adäquater - und ging doch noch mit einem Titel heim. Bildquelle: Reuters.
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Bild 11 von 22. Im Abendrot zur Goldmedaille. Der deutsche Kugelstösser David Storl vor prächtiger Abendkulisse im Letzigrund. Bildquelle: Keystone.
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Bild 12 von 22. Mit nur zwei Sprüngen zum Titel. Der französische Überflieger Renaud Lavillenie brillierte auch in Zürich standesgemäss. Bildquelle: Keystone.
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Bild 13 von 22. Er konnte nicht abheben. Der Schweizer Stabhochspringer Marquis Richards scheiterte in der Qualifikation. Bildquelle: Keystone.
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Bild 14 von 22. Nein, sie kommentierten kein Ski-Rennen. Stefan Hofmänner und Experte Stephan Plätzer haben sich für den Gehen-Wettkampf über 50 km dick eingepackt. Bildquelle: SRF/Sibylle Müller.
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Bild 15 von 22. Völlig entfesselt zum Weltrekord. Yohann Diniz ging über 50 km in völlig neue Dimensionen. Ausgelassen feierte der Franzose nicht nur mit der französischen Fahne, sondern ehrte mit den portugiesischen Farben auch seine Grossmutter. Bildquelle: Keystone.
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Bild 16 von 22. Regen, Regen, Regen. Damit die Wettkämpfe überhaupt stattfinden konnten, mussten zuweilen die Wassersauger ans Werk. Bildquelle: SRF/Adrian Lustenberger.
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Bild 17 von 22. Moderieren mit Regenschirm. Paddy Kälin und Co-Kommentator Christian Belz an der Marathon-Strecke. Bildquelle: SRF/Sibylle Müller.
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Bild 18 von 22. Gut gelaunt und so ganz ohne Allüren. Samu, Sänger der Band Sunrise Avenue, beim Soundcheck vor der Eröffnungsfeier. Bildquelle: SRF/Silvia Exer.
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Bild 19 von 22. Und am Sonntag kam sie doch noch. Die Sonne prägte den abschliessenden Männer-Marathon - hier beim Start am Bürkliplatz. Bildquelle: SRF/Paddy Kälin.
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Bild 20 von 22. Viktor Röthlin im Fahnenmeer. Getragen von den Fans lief er dem 3. Rang in der Team-Wertung und seinem Karriere-Ende entgegen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 21 von 22. Tadesse Abraham, Viktor Röthlin und Christian Kreienbühl. Ihre drei Zeiten sicherten der Schweiz den 3. Schlussrang in der Team-Wertung. Bildquelle: Keystone.
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Bild 22 von 22. Völlig entkräftet im Ziel. Team-Youngster Adrian Lehmann (46.) beim Versuch, wieder zu Kräften zu kommen. Bildquelle: Keystone.
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