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Sprunger löst souverän das Finalticket
Aus Sport-Clip vom 02.10.2019.
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Auf und Ab bei Ruckstuhl Sprunger schafft Finaleinzug mit Jahresbestzeit

In 54,52 Sekunden läuft die Waadtländerin die 400 m Hürden. Und: Ruckstuhl hat in Doha 4 von 7 Disziplinen hinter sich.

Lea Sprunger schafft in Doha nach 2017 zum 2. Mal in Folge den Einzug in den WM-Final über 400 Meter Hürden. Der Schweizerin qualifiziert sich mit einer Zeit von 54,52 Sekunden und dem 2. Platz in ihrem Halbfinal-Lauf direkt. Für eine Qualifikation über die Zeit wäre die 29-Jährige trotz Saisonbestleistung 7 Hundertstel zu langsam gelaufen.

Live-Hinweis

Den WM-Final über 400 m Hürden sehen Sie am Freitagabend live auf SRF zwei. Um 20:30 Uhr Schweizer Zeit geht's los.

Die Europameisterin von Berlin 2018 wurde in ihrem Heat nur von der Gesamtschnellsten Sydney McLaughlin (53,81/USA) geschlagen. Ebenfalls unter 54 Sekunden blieb ihre Landsfrau Dalilah Muhammad (53,91).

Ruckstuhl mit Zwischenrang 17

Einen WM-Start mit gemischten Gefühlen erlebte Géraldine Ruckstuhl. Die Luzernerin belegt nach dem ersten von 2 Wettkampftagen den 17. Rang. Folgende Disziplinen absolvierte die 21-Jährige:

  • 100 m Hürden: Ruckstuhl lief zum Auftakt ihre drittbeste Zeit (13,84 s). «Ich war sehr zufrieden, das war ein guter Start», meinte sie.
  • Hochsprung: Bei der Starthöhe von 1,65 m scheiterte sie bereits 2 Mal, 1,71 m bedeuteten Endstation: «Ich hätte mehr erwartet, habe aber noch wenig Erfahrung mit dem kürzeren Anlauf.»
  • Kugelstossen: Ruckstuhl stiess die drittbeste Weite (14,28 m) aller Athletinnen. «Das war sehr gut», meinte sie dazu.
  • 200 m: 25,03 Sekunden war eigentlich keine schnelle Zeit. Sie relativiert: «Die Zeiten aller Athletinnen waren nicht sehr gut.»

Sendebezug: sportlive auf SRF info vom 02.10.2019 um 19:00 Uhr.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    @SRF:Kleines Detail, es sollte heissen, mit "persönlicher" Jahresbestzeit.
    Dessen ungeachtet, eine sehr gute, flotte Leistung. Ohne sonstige "Stolperer". Great! In unserem kleinen Land haben wir unglaublich viele gute Individualisten, die für ihren Sport auch ohne fürstliche Bezahlung alles geben und auf gewaltig viel verzichten. Grosses Bravo!
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Bravo Lea, dass war eine sehr gute und erfreuliche Leistung!