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Crouser brilliert mit neuem Weltrekord (Radio SRF 1, Morgenbulletin, 19.6.2021, 07:10 Uhr)
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News aus der Leichtathletik US-Kugelstosser Crouser pulverisiert Uralt-Weltrekord

Kugelstossen: Olympiasieger Crouser mit Weltrekord

Ryan Crouser hat den mehr als drei Jahrzehnte alten Weltrekord im Kugelstossen pulverisiert. Bei den US-Trials in Eugene/Oregon übertraf der Olympiasieger von Rio mit sensationellen 23,37 m die alte Bestmarke seines Landsmanns Randy Barnes aus dem Jahr 1990 um gleich 25 Zentimeter. Crouser ist erst der dritte Athlet, der die 23 Meter übertroffen hat. Neben Barnes hatte dies zuvor nur Ulf Timmermann aus der ehemaligen DDR mit 23,06 geschafft. Werner Günthörs Schweizer Rekord steht seit 33 Jahren bei 22,75. Seit 1996 war bei den Männern kein Weltrekord in einer der vier Stoss- und Wurfdisziplinen verbessert worden.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Flückiger  (Daniel Flückiger)
    Wenn Uraltrekorde aus dem strahlenden Anabolikazeitalter purzeln, müssen wir uns fürwahr in einer wundersamen Zeit befinden. Es sei denn, man glaube nicht an Wunder…
    1. Antwort von Ueli Feuz  („Üeu“)
      Nein nein, Wunder sind das nicht und mit Anabolika hat das auch nichts zu tun; sondern mit der Technik, das würde Werner Günthör wohl bestätigen. Seine Rekorde hat er quasi mit Technik „Anlauf aus dem Stand“ gemacht. Heutzutage werfen alle mit der Drehtechnik im Ring die extrem schwer ist aber eben grössere Weiten möglich macht. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die besten Techniker den alten Weltrekord brechen würden.
    2. Antwort von Pascal Padrutt  (papa)
      Ja. Ja. Herr Feuz. Der Athlet hat schlicht ein super Birchermüesli zum Frühstück vertilgt...
    3. Antwort von Daniel Flückiger  (Daniel Flückiger)
      Nun, Herr Feuz, dann sollten sie sich unbedingt anschauen, wie der gute Randy Barnes vor 30 Jahren seinen ewigen Weltrekord geworfen hat: Blitzsaubere Drehtechnik. Daran kann es also nicht liegen…
  • Kommentar von Peter Mueller  (Elbrus)
    Wieder ein Versuch von Crouser der mit richtigen Kampfrichtern ungültig gegeben müsste. Er tritt mit jedem Versuch auf die Oberkante des Eisenring was den Versuch eigentlich ungültig macht. US Kampfrichter sind an Inkompetenz nicht zu übertreffen.
    1. Antwort von Ueli Feuz  („Üeu“)
      Als ehemaliger Leichtathlet habe ich auch darauf geachtet. War alles korrekt nach meiner Ansicht und der Wettkampfrichter sitzt direkt unmittelbar am Wurfring
    2. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Die Schiedsrichter verstehen sicherlich mehr von diesem Sport als Sie, Herr Mueller!
      Ja, es gibt Fehlentscheide im Sport, sehr viel öfter aber, liegen die Schiedsrichter richtig und die "Plaperis" und "Grännis" auf den Tribünen, vor den Medien oder am Computer falsch.
    3. Antwort von Michael Gutmeyr  (Cambodia)
      Also bei diesem Versuch war eindeutig KEIN Regelverstoss. Niemals wurde die Oberkante des Rings berührt. Alles gut.