Zum Inhalt springen

Header

Audio
Siebenkämpferin Annik Kälin: «Ich bin sehr trainingsfleissig»
abspielen. Laufzeit 02:41 Minuten.
Inhalt

Siebenkämpferin Annik Kälin Wenn Tokio das Ziel und nicht mehr nur ein Traum ist

Im Schatten von Géraldine Ruckstuhl und Caroline Agnou startet mit Annik Kälin eine weitere Schweizer Siebenkämpferin durch.

Höher, schneller, weiter – keine Disziplin in der Leichtathletik erfordert bei den Frauen mehr Vielseitigkeit als der Siebenkampf. Genau das macht für Annik Kälin den Reiz aus. «Es braucht von allem etwas. Schnelligkeit, Kraft, Technik – und das dann alles zusammenbringen», so die 20-jährige Bündnerin über den Mehrkampf.

Richtig gut zusammengebracht hat es die letztjährige Bronzegewinnerin der U20-EM vor 3 Wochen beim Meeting in Amriswil. Mit 6170 Punkten stellte sie eine neue persönliche Bestleistung auf.

Höher, schneller, weiter

Erst 3 Schweizerinnen haben hierzulande höhere Punktzahlen erzielt. Eine davon ist die 22-jährige Géraldine Ruckstuhl, die mit 6391 Punkten die nationale Bestmarke hält und amtierende Europameisterin bei der U23 ist. Die Chancen auf eine weitere Schweizer Medaillengewinnerin an U23-Titelkämpfen stehen nach Ruckstuhl und Caroline Agnou (2017) dank Kälin gut.

Annik Kälin und Géraldine Ruckstuhl.
Legende: Hoffnungsvolle Siebenkampf-Talente Annik Kälin und Géraldine Ruckstuhl. Keystone

Und auch die Olympischen Spiele sind für die Bündnerin, die von ihrem Vater trainiert wird und sich als sehr trainingsfleissig beschreibt, plötzlich ein Thema. Oder wie sie es sagt: «Tokio ist immer mehr ein Ziel und nicht mehr ein Traum.»

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Leider könnte es möglich sein, dass "Tokio 2020" auch im 2021 für alle Sportler/innen und für die Organisatoren ein Traum bleibt. Für die aufstrebenden Talente, wie hier Annik Kälin, ist das zwar sehr bedauerlich, aber ihnen steht trotzdem die Karrierezukunft noch offen. Viel Glück dabei! Sie müssen sich nicht, wie gewisse alternde (rekonvaleszente) Sportler/innen, mehr oder weniger nur noch wegen der Sponsoren auf einen Start an Olympischen Spielen in Tokio kaprizieren.
    1. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      Beispiele?
    2. Antwort von jean-claude albert heusser  (jeani)
      Wenn Corona den "Alltag und die Marsch Richtung" bestimmt ist es für Alle schwer nicht nur für Sportler!