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Legende: Video Das Spektakel der Stabhochspringerinnen abspielen. Laufzeit 02:08 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.08.2019.
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Weltklasse Zürich im HB Büchler springt bei Sidorowas Sieg zu Saisonbestleistung

  • Anschelika Sidorowa gewinnt den Diamond-League-Wettkampf der Stabhochspringerinnen mit einer Höhe von 4,87 m.
  • Nicole Büchler springt im Zürcher Hauptbahnhof zu einer neuen Saisonbestleistung, die WM-Quali hat sie aber noch nicht auf sicher.
  • Die zweite Schweizerin Angelica Moser scheiterte vor Heimpublikum schon früh.

Nicole Büchler strahlt. Die Bielerin ist zum Auftakt der Diamond League im Zürcher Hauptbahnhof zu einer Saisonbestleistung gesprungen. Die 35-Jährige übersprang 4,52 m im ersten Versuch und steigerte damit ihren Saisonbestwert um 2 Zentimeter.

«Das Publikum war fantastisch», bedankte sie sich bei den lautstarken Zuschauern im HB. 4,62 m konnte sie dann aber nicht überwinden und wurde schliesslich Achte.

Live-Hinweis

SRF überträgt die Diamond-League-Finals 2019 live. Auf SRF zwei und in der Sport App können sie den 2. Teil des Events in Zürich am Donnerstag, 29. August, ab 19:30 Uhr live mitverfolgen.

WM-Quali ist näher gerückt

Damit hat Büchler die WM-Limite (4,56 m) noch nicht geknackt, sie ist ihr aber näher gekommen. Denn für die 32 Startplätze für die WM existiert eine Warteliste. «Ich bin zuversichtlich, dass die 4,52 m dafür schon reichen könnten», sagte Büchler.

Legende: Video Büchler springt zur Saisonbestleistung abspielen. Laufzeit 00:12 Minuten.
Aus sportlive vom 28.08.2019.

Den Sieg in Zürich machten andere unter sich aus. Am Ende setzte sich die unter neutraler Flagge startende Russin Anschelika Sidorowa mit 4,87 m durch. Die US-Amerikanerin Katie Nageotte wurde mit 4,82 m Zweite. Alysha Newman hatte ein doppeltes Erfolgserlebnis: Für die Kanadierin bedeuteten die 4,82 m der dritte Rang sowie Landesrekord.

Es passte nichts zusammen

Die zweite Schweizerin enttäuschte vor Heimpublikum. Angelica Moser, die die WM-Limite bereits Mitte Juli geknackt hatte, scheiterte bereits an der Starthöhe über 4,37 m.

Moser ist derzeit eigentlich die beste Schweizer Stabhochspringerin und hatte an der U23-EM im Juli erneut die Goldmedaille geholt. Doch im Zürcher Hauptbahnhof sei «ziemlich alles» falsch gelaufen, so die 21-Jährige.

Legende: Video Moser: «Ehrlich gesagt, ging so ziemlich alles schief» abspielen. Laufzeit 00:45 Minuten.
Aus sportlive vom 28.08.2019.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 28.8.2019, 18:30 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Mueller  (Elbrus)
    Für Büchler könnte es noch klappen, aber in Bellinzona muss die Höhe auf 4.56 lauten und nicht auf 4.62 dann geht es klar nicht. Es ist schon hart bis 4.82 alle Höhen in 10er Schritten. Angela Moser sollte Ihre Stabexperimente auf nach Doha verschieben.
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    1. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      Im Stabhochsprung kann eine Athletin die zu springende Höhe nicht selber bestimmen bzw. "einstellen" lassen. Ausser sie ist noch die einzig verbliebene Athletin im Wettkampf. Dies wird Ihnen bekannt sein. In Bellinzona könnte dann der Wettkampf auf die 4.56m zielgerichtet sein. Wie Nicole Büchler erwähnt, für die Startberechtigung an der WM gelangt zur Zeit noch die Warteliste zur Anwendung. Mit der Warteliste hält sie aktuell die Pos. 30 insgesamt, mind. 32 Athletinnen sind startberechtigt.
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