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Wirbel um Kaepernick Eigene Einheit statt NFL-Training

Der in Ungnade gefallene Quarterback sorgte mit der kurzfristigen Absage eines von der NFL organisierten Trainings für Wirbel.

Statt des Termins in der Trainingsstätte der Atlanta Falcons vor Scouts von 25 NFL-Teams absolvierte Colin Kaepernick rund eine Autostunde entfernt auf dem Platz einer High School eine öffentliche Einheit.

Dort waren Vertreter von 8 Teams anwesend, Videomaterial des Trainings soll nun an alle 32 NFL-Klubs gesendet werden. Grund für die Verlegung sollen Unstimmigkeiten über einen Haftungsausschluss und den Zugang der Medien gewesen sein.

«Das Wichtigste war, dass wir Transparenz über das herstellen konnten, was geschieht. Wir haben dies nirgendwo anders bekommen, deshalb sind wir hier», so Kaepernick.

Seit 2017 ohne Klub

Die NFL bedauerte Kaepernicks Entscheidung. Dessen Status ändere sich nicht, er sei weiter ein sogenannter «Unrestricted Free Agent» und könne von jedem Klub unter Vertrag genommen werden.

2017 stieg Kaepernick aus dem Vertrag bei den San Francisco 49ers aus. Während der Saison hatte er mit seinem Kniefall bei der Hymne aus Protest gegen soziale Ungerechtigkeit und Rassismus in den USA für Aufsehen gesorgt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Herr Stähli  (TheRealDouble3)
    Ich hoffe der spielt nie wieder in der NFL, ehrlich gesagt ist er auch nicht gut genug dafür.
    1. Antwort von Matthias Zimmermann  (_schwuppidup_)
      Auch wenn seine letzten spiele nicht gerade beste werbung für ihn waren, war er damals wesentlich besser als die meisten backups und auch einige starter. Ich wage zu behaupten, dass die heute immer noch der fall ist.