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NBA-Final Spurs-Knicks Ein Ausnahmekönner und eine Stadt in Aufruhr

San Antonio oder New York? Wembanyama oder Brunson? Die Finalserie in der NBA wird mit Spannung erwartet.

Zwei Basketballspieler im Spiel auf dem Spielfeld.
Legende: Die Superstars der beiden Teams Victor Wembanyama (rechts) verteidigt gegen Jalen Brunson. Reuters/Imagn Images/Brad Penner

Als der damals 19-jährige Victor Wembanyama 2023 von den San Antonio Spurs als Nummer 1 gedraftet wurde, waren die Texaner das schlechteste Team der NBA. Drei Jahre später stehen sie erstmals seit 2014 wieder im Final.

Der Franzose führte die Spurs zum Halbfinal-Coup über Titelverteidiger Oklahoma City. In der Finalserie gegen die New York Knicks, die in der Nacht auf Donnerstag beginnt, wird San Antonio als Favorit gehandelt.

27-jähriges Warten endet

Sogar 27 Jahre her ist die letzte Finalteilnahme der vom 29-jährigen Jalen Brunson angeführten Knicks. Der letzte Titel datiert von 1973.

Entsprechend gross ist die Aufregung im «Big Apple». Schon nach dem Finaleinzug gab es Strassenpartys. Ein Ticket für die Heimspiele im Madison Square Garden kostet inzwischen mindestens 4000 Dollar.

Kinder dürfen aufbleiben

Befeuert wird der Rummel von Bürgermeister Zohran Mamdani. Der Knicks-Fan hob mit einer scherzhaften «Executive Order» die Schlafenszeiten für Kinder auf, damit auch die jüngsten Knicks-Fans die Spiele, die um 20:30 Uhr beginnen, mitverfolgen können.

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