Sefoloshas Hawks und der physische Gegner

Nach einer komfortablen 2:0-Führung wird es für die Atlanta Hawks in den NBA-Playoffs wieder eng. Nicht beunruhigen lässt sich dadurch der Schweizer Thabo Sefolosha.

Alles hatte für die Atlanta Hawks so gut begonnen: Die beiden Heimspiele in den Playoff-Achtelfinals gegen die Boston Celtics wurden standesgemäss gewonnen. Doch nach zwei Auswärtsniederlagen ist die Best-of-7-Serie wieder völlig offen.

«So läuft es nun mal in den Playoffs. Du verlierst zweimal auswärts und das Momentum kippt», sagt der bald 32-jährige Forward unaufgeregt. Jetzt gehe es für ihn und sein Team darum, den Heimvorteil zu verteidigen.

Sefolosha: «Müssen dagegen halten»

Das ist leichter gesagt als getan. Denn Gegner Boston spielt einen sogar für Playoff-Verhältnisse sehr physischen Basketball, welcher den Hawks nicht unbedingt behagt. «Sie spielen hart und sehr physisch», so Sefolosha. «Da müssen wir dagegen halten.»

Gelegenheit dazu hat Atlanta schon bald. In der Nacht auf Mittwoch gastieren die Celtics zu Spiel 5 wieder im Bundesstaat Georgia. Und auf Heim-Parkett fühlen sich Sefolosha und Co. ja bekanntlich viel wohler.