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USA sensationell ausgeschieden
Aus Sport-Clip vom 11.09.2019.
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Sensation an der WM US-Basketballer scheitern an Frankreich

Für den haushohen Favoriten sind die Titelkämpfe in China nach der 79:89-Niederlage gegen die Franzosen zu Ende.

Erstmals seit 2006 muss sich die USA an einer WM wieder geschlagen geben. Vor 13 Jahren hatte der Halbfinal gegen Griechenland Endstation bedeutet. In Dongguan fand der nach zahlreichen Absagen ohne eine Reihe von NBA-Superstars angetretene Topfavorit im Viertelfinal in Frankreich seinen Meister.

Gegen die körperlich robusten Franzosen taten sich die Amerikaner in der 1. Hälfte sehr schwer. Von der Dreierlinie lief fast nichts, bei den Rebounds dominierte der Gegner. Erst Ende des 3. Viertels fand der Favorit seinen Spielrhythmus und kam schliesslich zum 60:60-Ausgleich.

Nervenstarke Franzosen

Frankreich liess sich aber nicht beirren. Frank Ntilikina brachte den Europameister von 2013 in der Schlussphase mit 82:76 in Führung. Kemba Walker verpasste es in der Schlussminute mit 2 vergebenen Freiwürfen zu verkürzen. Die Franzosen machten ihrerseits auf der anderen Seite von der Linie alles klar.

Im Halbfinal am Freitag trifft Frankreich auf Argentinien (14:50 Uhr im unkommentierten Livestream auf www.srf.ch/sport und in der SRF Sport App). Den anderen Finalisten machen Australien und Spanien untereinander aus.

Sendebezug: SRF 3, Nachmittagsbulletin, 11.9.2019, 16:05 Uhr

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Diese Niederlage war nicht Überraschend. Wenn man mit einer C Mannschaft antritt. Die WM ist für die Amis nicht so wichtig. Anders sieht es nächstes Jahr bei Olympia aus, da wird eine andere Mannschaft auf dem Feld stehen. Das Titel rennen ist offen. Ich Tipee auf Argentinien.
  • Kommentar von Urs Petermann  (Rhf)
    Bravo les Bleus!
  • Kommentar von mario hellberg  (fusci)
    Im Basketball schliesst sich die Kluft zwischen den USA und anderen Ländern immer mehr. Allerdings sind lange nicht die besten Spieler angetreten für die WM, eigentlich eine Unart das man nicht sei Land an einer WM vertritt und lieber Ferien macht.
    1. Antwort von cilma lebrel  (bball)
      Dieser Sieg bedeutet gar nichts. Die USA sind mit Jungstars angetreten, welche zwar viel Potential aber kaum Erfahrung haben. Kein einziger Spieler, den man als Superstar bezeichnen könnte, war dabei. Ausserdem hat das Turnier in den USA kaum Ansehen, weswegen die Spieler sich lieber für die kommende NBA-Saison vorbereiten (nicht Ferien, wie sie behaupten).