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Loginow düpiert Favoriten beim WM-Sprint
Aus Sport-Clip vom 15.02.2020.
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Biathlon-WM in Antholz Gold im WM-Sprint: Loginow verhindert französischen Triumph

Der Russe Alexander Loginow gewinnt den WM-Sprint über 10 km vor Quentin Fillon Maillet und Martin Fourcade.

Überraschung beim ersten Einzelrennen der Männer an der Biathlon-WM im italienischen Antholz: Der Russe Alexander Loginow sicherte sich vor den beiden Franzosen Quentin Fillon Maillet und Martin Fourcade den WM-Titel im Sprint über 10 km.

Favoriten geschlagen

Der Sprint war im Vorfeld zum Duell zwischen Johannes Thingnes Bö und Fourcade hochstilisiert worden. Der Norweger und der Franzose lieferten zwar einen starken Wettkampf, doch andere waren noch besser. Allen voran Loginow, der sich zum Weltmeister küren liess.

Der Russe hatte einen Vorsprung von 6,5 Sekunden auf Fillon Maillet, der wegen einer Strafrunde 150 m zusätzlich absolvierte. Fourcade ging mit Bronze immerhin nicht leer aus. Johannes Thingnes Bö hätte mit einem makellosen Schiessen in den Kampf um Gold eingreifen können, aber die erste Scheibe fiel nicht. Letztlich wurde er hinter seinem Bruder Tarjei Fünfter.

Schweizer ohne Exploit

Die Schweizer Athleten konnten wie erwartet nicht um eine Top-Klassierung mitlaufen. Teamleader Benjamin Weger beendete das Rennen auf Rang 51. Bester Schweizer war Mario Dolder auf Rang 38. Serafin Wiestner (54.) vergab ein gutes Resultat mit 4 Fehlern im Stehend-Anschlag, Joscha Burkhalter wurde 71.

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Wiestner: «Ich habe schon die ganze Woche Mühe»
Aus Sport-Clip vom 15.02.2020.
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Sendebezug: sportlive, SRF zwei, 15.02.2020, 14:35 Uhr

gam/sda

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Ohne Doping ist Loginov ei Mitläufer, mit Doping würde er vorne mitlaufen.Fragen????
    Gilt auch für andere Russen, ein Irrglaube dass die Russen auf das Staatsdoping verzichten, zu wichtig für Putin und seine Jünger.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Die Schweizer Männer sind leider wie oft nur Mitläufer und man sollte sich die Frage stellen ob es nicht besser wäre wenn sich Swiss Ski nur noch auf die "Frauen konzentriert"!
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    1. Antwort von Franz Diethelm  (Franz1973)
      Ich kenne keinen besseren Experten wie Herrn Heusser. Vom Sofa aus ist es ziemlich einfach eine grosse Klappe zu haben. Nur schade, dass sie keine Ahnung von Sport haben. Die Leistungsdichte ist bei den Männer ist um einvielfaches grösser wie bei den Frauen. (Das soll die Leistung der Frauen nicht schmälern, ist aber so) Haben die CH-Männer keine Topform oder kommen nicht fehlerfrei am Schiessstand durch, wird es schwierig ganz vorne mitzumischen.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      @Diethelm es mag vieles Richtig sein was sie schreiben über dichte was bei den Männern und Damen so da ist. Doch eine Tatsache bleibt das die ganze Saison das ganze Team der Herren schwach ist und keine Resultate bringt, das können sie nicht einfach so wegschreiben. Und ich sage ihnen auch man müsste etwas härter bei den Herren durchgreifen. Wenn man Simmen genau zuhört ist da schon manch kritisches Wort durch die Zeilen durchgesickert, besonders was Wegers Professionelle Einstellung betrifft.
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  • Kommentar von Samuel Niederhauser  (Hopp YB)
    Da läuft er die ganze Saison weit hinterher, war noch nie zuvor ein Spitzenläufer (auch gedopt), und nun soll er plötzlich an der WM fähig sein, die 2. beste Laufzeit zu laufen? Schwer zu glauben, dass das sauber abgelaufen sein soll. Meine Vermutung: er lief seit längerer Zeit sauber im Weltcup, um ja nicht nochmals erwischt zu werden. Nun auf die WM hin ging er das Risiko ein, hat sich vollgedopt und wird (leider) nur mit geringer Wahrscheinlichkeit erwischt.
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    1. Antwort von Urs Schaufelberger  (Medwed)
      Hr. Niederhauser,
      Da waren sie ja auch voll-gedopt wo sie das geschrieben haben. Und nachweisen kann man es auch nicht. Schade um so einen unfairen Kommentar.
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    2. Antwort von Silvan Karrer  (Kosmopolit)
      @Schaufelberger: wieso unfairer Kommentar! Erstens ist Loginow ein verurteilter Doper und zweitens ist der korrekt geschilderte Saison Verlauf tatsächlich verdächtig! Verurteilte Doper sollten zudem lebenslang und nicht nur 2 Jahre gesperrt werden!
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