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Legende: Video Bö schnappt sich vor dem Zieleinlauf die norwegische Flagge abspielen. Laufzeit 00:32 Minuten.
Aus sportlive vom 14.03.2019.
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Mixed-Single-Staffel an der WM Premiere für Norwegen – Schweiz im Mittelfeld

Für alle Biathleten war die Mixed-Single-Staffel an der WM ein Novum – für Johannes Bö resultierte dabei schon das 3. Gold in Östersund.

Die Mixed-Single-Staffel ist seit 2015 eine Weltcup-Disziplin. An der WM im schwedischen Östersund gab es in diesem Wettkampf mit je einem weiblichen und männlichen Athleten erstmals Medaillen zu gewinnen.

Norwegen meisterte die Premiere am besten. Marte Olsbu Röiseland und Johannes Bö waren für den Erfolg verantwortlich.

Italien und Schweden auf den Ehrenplätzen

Der 25-jährige Weltklasse-Athlet Bö preschte auf der 2. Ablösung ganz an die Spitze vor. Nach 6 Extrapatronen setzte sich das skandinavische Duo mit 13,4 Sekunden Vorsprung vor Italien und Gastgeber Schweden durch.

Bö feierte somit in Östersund in seinem 5. Wettkampf nach Gold mit der Mixed-Staffel sowie im Sprint bereits seinen 3. WM-Titel.

Schweizer Duo exakt im Mittelfeld

Mit der Entscheidung nichts zu tun hatten die von Swiss-Ski selektionierten Bündner Aita Gasparin und Serafin Wiestner. Die Engadinerin übergab an 13. Position, ihr Partner verlor bis ins Ziel noch einen Platz. So resultierte unter 28 Nationen der 14. Schlussrang.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 14.03.2019 17:05 Uhr

4 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Leider war das zu erwarten. Aita ist in der Spur einfach zu schwach und Serafin kommt seit 2 Jahren nicht richtig aus seinem tiefen Loch. Denoch kann man auf beide in der Staffel nicht verzichten, denn Mario ist total neben sich 9 Schiessfehler auf 20 Schüsse ist doch sehr schwach. Wieso Mario plötzlich so schlecht schiesst weiss ich nicht, denn er wahr letztes Jahr viel besser am Schiessstand. Die beiden Staffeln sind gefordert den sonst droht der Absturz aus den ersten 10, das wäre schlecht!
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    1. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      @Daniele Für die CH-Damen ist der wichtige Rang in den Top 10 der Nationenwertung kaum noch in Gefahr. 2 Nationen müssten die Schweiz überholen, das Polster auf den 11.Rang ist doch ziemlich gross. Auf dem Programm stehen in dieser Saison nur noch 2 Rennen welche in die Nationenwertung einfliessen. Auch weniger gute Resultate in diesen Rennen werden schlussendlich für die Top 10 reichen.
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  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    "Schiessen sollte man schon können Schweiz"!
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    1. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Herr Heusser: So vom Sofa aus lässt sich sowas leicht schreiben. Probieren Sie mal Langlauf und Schiessen im schnellen Wechsel, so wie das die Biathleten tun. Ich glaube, das kann niemand einfach so. Da ist sicher viel intensives Training nötig. Und die Wettkampfbedingungen machen den Biathleten die Aufgabe sicher nicht leichter. Sportler sind schliesslich keine Maschinen, die man einfach programmieren kann und die dann einfach so funktionieren.
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