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Legende: Video Schweizer schlagen China abspielen. Laufzeit 01:02 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 06.04.2019.
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9. Sieg im 12. Spiel an der WM Schweizer Curler im Halbfinal – nun gegen Gastgeber

Die Schweizer Curler treffen an der WM in Lethbridge im Halbfinal auf Kanada. Gegen China gewinnen sie ungefährdet 8:4.

Optimale Ausbeute für die Schweizer Curler in Kanada: Nicht nur gewann das Team um Skip Peter De Cruz und Fourth Benoit Schwarz sein letztes Spiel gegen China mit 8:4. Gleichzeitig zog die Equipe des CC Genf auf direktem Weg in die Halbfinals ein – zusammen mit Round-Robin-Gewinner Schweden. Gegner dort ist Kanada

Die vom zweifachen Weltmeister Kevin Koe angeführten Gastgeber machten den Umweg über die Viertelfinals gegen Europameister Schottland. Sie setzten sich mit 6:5 durch.

Wir wussten: Wenn wir uns an unseren Gameplan halten, sollte der Sieg machbar sein.
Autor: Peter De CruzSchweizer Skip

«Wir waren gegen die Chinesen über 10 Ends gesehen die bessere Mannschaft. Wir wussten: Wenn wir uns an unseren Gameplan halten, sollte der Sieg machbar sein», strahlte De Cruz nach dem letzten Gruppenspiel.

Mit 2 gestohlenen Steinen zum 5:2 im 5. End waren die Schweizer auf die Siegesstrasse eingebogen. Nach dem Zweierhaus der Genfer zum 8:4 im 9. End gaben die Chinesen die Partie auf.

Der Halbfinal findet in der Nacht auf Sonntag um 03:00 Uhr Schweizer Zeit statt. Wir zeigen Ihnen diese Partie in unserer Sport App im kommentierten Live-Stream.

Sendebezug: Radio SRF 3, Morgenbulletin, 6.4.19, 07:30 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von Heinz Gerber (rosenzeit)
    @srf: danke für die ergänzung zur direktqualifikation - nun weiss ich leider immer noch nicht, was das ist: "koeffizient dere geschicklichkeitsspiele" (?) sorry für die frage am frühen samstag morgen :-)
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    1. Antwort von Elsa Tschopp (Nimsay)
      Hab ich mich auch gefragt ;) und gegoogelt. Wenn ich das richtig verstanden hab gibt's vor jedem Match ein Einspielen und dann eben diese Geschicklichkeitsspiele wo einzelne Team-Mitglieder die Steine möglichst nahe an den Mittelpunkt spielen müssen. Das bessere Team (zusammengezählt kleinere Abstände) darf dann entscheiden, wer den ersten Stein spielt.
      Ich nehme jetzt mal an, die Schweiz war einfach in den entsprechenden drei Spielen am Besten...
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    2. Antwort von Maurice Löti (Maurice Löti)
      Vor jedem Spiel gibt es für jedes Team 2 DSC Steine in welcher probiert wird den Stein möglichst nahe an den Mittelpunkt des Hauses zu spielen. Aus diesen Steinen entsteht ein Durchschnitt welcher bei jedem weiteren Spiel mit den neuen DSC Steinen berechnet wird. Daraus entsteht eine DSC Rangliste in welcher die Schweiz vor Kanada und Japan liegt.
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  • Kommentar von Andrea Esslinger (weiterdenken)
    Und weshalb sind die Schweizer direkt weiter und Japan und Kanada müssen in die Viertelfienals? Und wer ist auch noch direkt weiter? Bitte mehr Infos!
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    1. Antwort von SRF Sport
      Danke für Ihren Kommentar. Wir haben den Artikel mit einer – hoffentlich erklärenden – Text-Box ergänzt. Freundliche Grüsse
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