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Legende: Video Das Kurzprogramm von Alexia Paganini abspielen. Laufzeit 03:09 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 20.03.2019.
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Enttäuschender WM-Auftritt Paganini verpasst überraschend Kür

Für Eiskunstläuferin Alexia Paganini ist die WM im japanischen Saitama bereits zu Ende. Sie beendete das Kurzprogramm lediglich im 33. Rang.

In dieser Saison hatte Alexia Paganini mehrmals gezeigt, wozu sie fähig ist. Beim Grand Prix in Moskau wurde sie Vierte, an der EM in Minsk belegte sie Rang 6. Doch an der WM blieb die 17-Jährige im Kurzprogramm weit unter ihren Möglichkeiten und liess lediglich sieben Läuferinnen hinter sich.

Patzer zum Auftakt

Paganini stürzte gleich zu Beginn beim unterrotierten Dreifach-Lutz. Ausserdem war der Axel nur einfach, weshalb er als ungültiges Element gewertet wurde. So landete Paganini mit 50,51 lediglich im 33. Rang und verpasste die Kür der besten 24.

Vorgewarnte Leaderin

Klar in Führung liegt Olympiasiegerin Alina Sagitowa. Die 16-jährige Russin distanzierte die zweitplatzierte Japanerin Kaori Sakamoto um 5,22 Punkte. Den dritten Zwischenrang nimmt die Kasachin Elisabeta Tursynbajewa (75,96) ein. Sagitowa ist allerdings gewarnt. An der WM 2018 stürzte sie in der Kür dreimal und wurde lediglich Sechste.

2 Kommentare

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  • Kommentar von mario hellberg  (fusci)
    Ohoh, ihr Gesichtsausdruck nach der Kür verrät alles. Tat mir echt leid! Sie hat so eine schöne Ausstrahlung und Grazie... sie wird noch viel erreichen da bin ich sicher! Aber schon hart, da trainiert man das halbe Leben und im Bruchteil einer Sekunde ist alles verpatzt...
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Herr Hellberg, heute wurde nur das Kurzprogramm gelaufen, nicht die Kür, welche A. Paganini eben nicht erreicht, sondern leider bei weitem verpasst hat. Zwei grobe Fehler - nicht nur einer - in einem Kurzprogramm sind eben zu viele und können nicht mehr kompensiert werden. Davon abgesehen hat A. Paganini heute nur die diesjährige WM verpatzt, nicht "alles". Sie durfte bereits mehrere interessante Wettkämpfe bestreiten (inkl. Olympische Spiele) und wird dies auch in Zukunft tun dürfen.
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