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Salvisberg auf Platz 12 Le Corre holt EM-Gold im Triathlon

Der Franzose Pierre Le Corre gewinnt an den European Championships in Glasgow EM-Gold im Triathlon.

Legende: Video Der Zieleinlauf der Triathleten an der EM abspielen. Laufzeit 00:58 Minuten.
Aus sportlive vom 10.08.2018.

Der Triathlon der Männer verkam auf der Laufstrecke zu einem Ausscheidungsrennen. Zu Beginn setzte sich mit Marten Van Riel (Be), Pierre Le Corre (Fr) und Alistair Brownlee (Gb) ein Trio ab. Erst verlor Brownlee den Anschluss, dann konnte auch Van Riel das Tempo von Le Corre nicht mehr mitgehen.

Alarzas fulminante Aufholjagd

Der Franzose holte sich schliesslich in 1:47:17 Stunden den Titel. Die beiden Verfolger hingegen mussten ihren Anstrengungen über 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen Tribut zollen.

Denn der Spanier Fernando Alarza zeigte eine herausragende Laufleistung, überholte sowohl Van Riel als auch Brownlee und krönte seine Aufholjagd mit EM-Silber. Bis auf 11 Sekunden kam er gar noch an Le Corre heran.

Salvisberg auf Platz 12

Während sich Van Riel wenigstens noch auf Platz 3 retten konnte, fiel Olympiasieger Brownlee als Vierter aus den Medaillenrängen. Als bester Schweizer klassierte sich Andrea Salvisberg mit einem Rückstand von 2:42 Minuten auf Platz 12. Sylvain Fridelance wurde 25., Adrien Briffod 26.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Marcello Sigrist (Marsig)
    Tolle Leistung der Athleten im Triathlon bei den Frauen gestern wie auch heute bei den Männern. Was man leider von den beiden Kommentatoren nicht behaupten kann! Die beiden überboten sich gegenseitig mit Falsch-Informationen. Ich weiss nicht, wie manchmal ich gestern und heute gehört habe: stimmt nicht, da muss ich dich korrigieren. Hatte den Eindruck: schlecht vorbereitet. Dann waren die ersten 3 Plätze mind. 3 x klar, am Schluss sah alles anders aus. Leistung total ungenügend!
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    1. Antwort von YB Fan (Hopp YB)
      Der Co-Kommentator hatte meistens recht und machte seine Sache sehr gut. Was man vom SRF Kommentator nicht behaupten kann, er war oft überfordert.
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