Zum Inhalt springen

Header

Video
Norwegen dominiert auch 2. Etappe der FIS Ski Tour
Aus sportpanorama vom 16.02.2020.
abspielen
Inhalt

2. Etappe FIS Ski Tour Norwegens Dominanz hält an

Bei den Männern schaffen es 7 Norweger bei Pal Golbergs Sieg unter die Top 8. Bei den Frauen gewinnt Therese Johaug.

Die norwegischen Männer waren auch auf der 2. Etappe in Östersund bei der neuen FIS Ski Tour eine Macht. Den 8-fachen Triumph bei der Verfolgung in klassischer Technik verhinderte einzig der Russe Alexander Bolschunow, der auf Rang 2 lief. Den Sieg holte sich Pal Golberg, Dritter wurde Martin Nyenget.

Colognas Bestätigung

Dario Cologna stiess in die Top Ten vor. Der Bündner erreichte das Ziel als Zehnter. Er zeigte sich anschliessend zufrieden: «Ich bin froh, dass es heute besser ging als gestern.» Der Rückstand im Gesamtklassement auf den neuen Leader Golberg blieb mit knapp einer Minute konstant. Auch Roman Furger zeigte im strömenden Regen ein starkes Rennen und lief wenige Sekunden hinter Cologna als 13. im Ziel ein.

Video
Cologna: «Gestern war ich noch unsicher»
Aus Sport-Clip vom 16.02.2020.
abspielen

Bolschunow heimlicher Sieger

Der eigentliche Sieger des Tages hiess Bolschunow. Der Weltcup-Leader aus Russland machte sein Handicap von 20 Sekunden problemlos wett und ist nun praktisch zeitgleich mit Golberg Zweiter. Der Norweger Johannes Hösflot Klaebo hingegen kommt mit über 2 Minuten Rückstand kaum mehr für den Gesamt-Sieg in Frage.

Johaug souverän

Bei den Frauen hiess die Siegerin wie am Samstag Therese Johaug. Die Norwegerin hatte bei der klassischen Verfolgung über 10 km den Nachteil, dass sie das ganze Rennen solo absolvieren musste. Nichtsdestotrotz konnte sie ihren Vorsprung um wenige Sekunden ausbauen.

Nadine Fähndrich zeigte eine starke Leistung. Die Luzernerin, in Östersund als Nummer 30 zur Verfolgung in der klassischen Technik gestartet, erreichte das Ziel als 16. Laurien van der Graaff beendete das Rennen auf dem 37. Platz.

So geht es weiter

Die FIS Ski Tour in Schweden und Norwegen können Sie live auf SRF mitverfolgen:

Dienstag, 18.02. (Are):

  • Skating-Sprints Männer und Frauen ab 16:05 Uhr SRF zwei

Donnerstag, 20.02. (Storlien-Meraker):

  • 38 km Skating Frauen ab 10:40 Uhr SRF zwei/SRF Sport App
  • 38 km Skating Männer ab 13:25 Uhr SRF zwei/SRF Sport App

Samstag, 22.02. (Trondheim):

  • Klassisch-Sprints Männer und Frauen ab 13:00 Uhr SRF zwei

Sonntag, 23.02. (Trondheim):

  • 15 km Verfolgung Frauen klassisch ab 11:10 Uhr SRF info/SRF Sport App
  • 30 km Verfolgung Männer klassisch ab 13:10 Uhr SRF info/SRF Sport App

Sendebezug: SRF info, sportlive, 16.2.2020, 13:55 Uhr

pro/gam/sda

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Martin Meyer  (martinmeyer)
    Vorallen 7 norweger in den ersten acht bei den männern, und der 3fach sieg bei den frauen sollte zu denken geben. Zudem ist johaug dopingsünderin und kam nach der 18 monatigen sperre noch überlegener zurück....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hans Kappeler  (Hans Kappeler)
      Hier der "Beweis", dass Therese Johaug eine Dopingsünderin war. Für 14 Monate gesperrt.
      https://www.watson.ch/146947276-schweizer-doping-experte-entlarvt-langlauf-weltstar-als-betruegerin
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Andreas Hug  (AndiHug)
    Das Resultat lässt mich daran zweifeln ob ihr alles mit normalen Mittel zu geht. 8 NOR, 6 RUS in den ersten 17. dazu 1 FIN und 2 SUI. Entweder ist da was faul oder das Material macht den Unterschied. Auf jeden fall alles andere als gute Werbung für den Sport. ganz starke leistung von Cologna und Furger
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Richard Liu  (richard-liu)
      Ja, ich weiss was Sie meinen. Mit dem einen Finnen unter den vielen Norwegern und Russen mag das gehen. Schließlich erwartet man Skandinavier ganz vorne. Die Konkurrenz in diesen Ländern ist sehr gross, der Druck, die eigene Selektion zu rechtfertigen, womöglich noch grösser. Auch die Russen trainieren in kleineren Gruppen gegen einander. Hier spielt auch das Prinzip Konkurrenz eine bedeutende Rolle. Aber die zwei Schweizer! Ich gebe Ihnen recht, da ist sicher etwas faul.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Martin Meyer  (martinmeyer)
      Nach einer positiven dopingprobe auf das stereoid clostebol wurde therese johaug, beginnend im oktober 2016 mit einer 18 monatigen sperre belegt..... Zitat wikipedia
      Noch fragen herr kappeler...
      Auch norwegen dopt....
      Ablehnen den Kommentar ablehnen