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Selina Gasparin will als zweifaches Mami zurück an die Weltspitze
abspielen. Laufzeit 01:49 Minuten.
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«Es ist brutal viel» Gasparin: Zwischen Schiessstand und Kinderwagen

Biathletin Selina Gasparin spricht vor dem Saisonstart über ihr neues, anspruchsvolles Leben als zweifache Mutter.

In zwei Wochen starten die Biathletinnen und Biathleten in Östersund in die neue Weltcup-Saison. Mit dabei ist auch Selina Gasparin. Die 35-Jährige ist erstmals als zweifache Mutter bei einem Saisonstart dabei.

Anfang dieses Jahres war sie nach ihrer 2. Babypause zwar bereits in die laufende Weltcup-Saison eingestiegen – die Vorbereitung war nach der Geburt im letzten Herbst aber dementsprechend knapp ausgefallen.

Am Mittag bereits am Limit

Für die anstehende Saison hatte sie mehr Zeit zur Vorbereitung – aber irgendwie auch nicht: «Es ist brutal viel mit Haushalt, Familie, Kinder», gibt Gasparin zu. «Die 24 Stunden meines Tages sind voll durchgeplant.»

Jeden Morgen zwischen 8:00 und 8:30 Uhr beginnt sie mit dem Training. «Am Mittag sind die Batterien dann aber schon wieder leer», meint die Bündnerin mit einem Lachen. Erholung gäbe es eigentlich nur, wenn sie schlafe.

Wieso ihre Kinder relativ pflegeleicht sind und was ihr Ehemann für eine Rolle spielt, erklärt Gasparin im Audio-Beitrag oben.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Margrit Holzhammer  (Margrit Holzhammer)
    Aus welcher Zeit kommen sie denn Frau Röthenmund? Mir scheint, aus einer für Kinder herzlosen Zeit!
  • Kommentar von Hanspeter Zaugg  (rägetag)
    die alte abgedroschene Binssenwahrheit "Weniger ist mehr" würde hier wohl treffend passen.
    1. Antwort von Margrit Holzhammer  (Margrit Holzhammer)
      @Hanspeter Zaugg, vor allem mit 2 kleinen Kindern zu Hause, welche dauernd eine gestresste Mutter um sich haben. Mich erbarmen die Kinder!
    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Aus welcher zeit kommen sie den Frau Holzhammer? Da gibt es doch noch einen Mann und wo ist der Verband? Biathleten sind nicht auf Rosen gebetet und nicht jeder hat das Gehalt eine Maestros und kann sich eine Nanny leisten. Denken sie bei Roger auch, an die armen Kinder?
  • Kommentar von Margrit Holzhammer  (Margrit Holzhammer)
    Mein Erbarmen bleibt da auf der Strecke.......