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Enge Kiste: Der Endspurt beim Teamsprint
Aus Sport-Clip vom 12.01.2020.
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Team-Sprint in Dresden Van der Graaff und Fähndrich fehlen 9 Hundertstel zum Sieg

Bestes Schweizer Ergebnis in der Geschichte des Langlauf-Teamsprints: Nur die Schwedinnen sind in Dresden schneller.

Laurien van der Graaff und Nadine Fähndrich haben beim Team-Sprint der Langläuferinnen in Dresden für Furore gesorgt. Das Schweizer Duo verpasste den Sieg um mickrige 9 Hundertstelsekunden und belegte hinter Schweden den 2. Rang.

Ende Dezember 2019 hatten Van der Graaff und Fähndrich in Planica als Dritte den ersten Schweizer Podestplatz in einem Team-Sprint errungen. Zum Premierensieg fehlte am Elbufer nur ein Wimpernschlag. Am Ende war der Ausfallschritt der schwedischen Schlussläuferin Linn Svahn dafür ausschlaggebend, dass sie mit Maja Dahlqvist triumphierte. Rang 3 ging an Schweden II (Evelina Settlin und Linn Sömskar).

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Fähndrich/Van der Graaff: «Freuen uns riesig»
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Bei den Schweizerinnen war die Freude über die gelungene Bestätigung gross. «Wir freuen uns riesig», so Fähndrich und Van der Graaff. Doch es war den beiden auch anzumerken, dass sie dem knapp verpassten Sieg ein wenig nachtrauerten. «Wir haben nun andere Ansprüche», so die Davoserin.

Käser und Schaad chancenlos

Bei den Männern belegten Erwan Käser und Roman Schaad, die den Final als Zehnte und letzte gerade noch erreicht hatten, den 9. Platz. Den Sieg holte sich Frankreich mit Sprintsieger Lucas Chanavat und Renaud Jay. Mitfavorit Norwegen verpasste das Podest auch bei den Männern.

Sendebezug: Livestream auf srf.ch/sport, 12.1.2020, 12:25 Uhr

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