Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung Verfolgung Männer
Aus Sport-Clip vom 03.01.2021.
abspielen
Inhalt

Verfolgung an der Tour de Ski Cologna büsst etwas Zeit ein, bleibt aber im Rennen

  • Dario Cologna beendet die 3. Etappe der Tour de Ski im Val Müstair auf Rang 6.
  • In der Gesamtwertung liegt er nun 1:34 Minuten hinter Leader Alexander Bolschunow, der die Verfolgung souverän gewinnt.
  • Nach dem Ruhetag am Montag wird die Tour de Ski am Dienstag in Toblach fortgesetzt.

Dario Cologna hat auf der 3. Etappe der Tour de Ski einen kleinen Rückschlag einstecken müssen. Der 34-jährige Bündner, am Vortag als Zweiter noch auf dem Podest, fiel in der Gesamtwertung vom 4. auf den 5. Zwischenrang zurück. Der Rückstand auf Leader Alexander Bolschunow beträgt nun 1:34 Minuten. Der Russe gewann die Verfolgung über 15 km Skating in souveräner Manier.

Cologna muss rausnehmen

Kurz vor Rennhälfte hatte Cologna seinen russischen Wegbegleiter Artem Maltsew ziehen lassen müssen. Seinen 3. Zwischenrang konnte der Münstertaler in der Folge nicht halten.

Von hinten stürmten der Franzose Maurice Manificat sowie die beiden Russen Denis Spitsow und Ivan Jakimuschkin heran, die auf den letzten Kilometern über die besseren Beine verfügten. Cologna hingegen konnte das hohe Tempo, das er zu Beginn anschlug, nicht durchziehen und beendete das Rennen auf Platz 6.

Video
Cologna: «Musste sicher etwas beissen»
Aus Sport-Clip vom 03.01.2021.
abspielen

Erneut ein starkes Rennen lieferte Candide Pralong ab, der sich um 6 Plätze auf den 19. Rang verbesserte. Auch Jonas Baumann hielt lange gut mit und verlor erst auf der letzten Runde etwas den Anschluss. Er lief auf Platz 22. Mit Beda Klee (28.) schaffte es ein weiterer Schweizer in die Top 30.

Coronavirus-Fall an der Tour de Ski

Bei den obligatorischen Tests nach dem Wettkampf und vor Weiterreise zum nächsten Schauplatz wurde am Sonntag an der Tour de Ski der Langläufer ein Coronavirus-Fall festgestellt. Es betrifft ein Mitglied der französischen Delegation. Sowohl der Athlet als auch ein enger Begleiter wurden unter Quarantäne gesetzt. Einzelheiten gab die FIS nicht bekannt.

So geht es weiter

Nach dem 3-tägigen Auftakt im Val Müstair steht für die Langläufer am Montag ein Ruhetag an. Fortgesetzt wird die Tour de Ski am Dienstag im Südtirol. In Toblach werden zwei Distanzrennen ausgetragen, ehe der Tross zum Abschluss ins Val di Fiemme weiterzieht.

Tour de Ski auf SRF

Freitag 8.1.6. Etappe
13:10 live SRF info15 km klassisch MännerVal di Fiemme
15:30 live SRF zwei10 km klassisch FrauenVal di Fiemme
Samstag 9.1.7. Etappe
13:00 live Sport AppSprint klassischVal di Fiemme
Sonntag 10.1.8. Etappe
12:45 live SRF zwei10 km Climb FrauenVal di Fiemme
15:25 live SRF zwei10 km Climb MännerVal di Fiemme

SRF zwei, sportlive, 03.01.2021, 11:25 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Die Russen dominierrn weiter und der Mann vom anderen Stern fährt alles in Grund und Bode, nimmt fast allen mehr als 30 Sekunden ab....menschlich...ja, aber mit welchen Mitteln. Das verrückte an der Bolschunow Leistung ist, dass er überall so stark ist, Sprint, Klassisch, 15 km 30 km Skating....nicht msl die Norweger schaffen das nicht, das macht diese Leistungen umso verwunderlicher. Da konservierter er die Leistung über den ganzen Winter, (siehe 2019/20) keine Schwächen oder Einbrüche....,????
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Roland Kull  (kurol)
    Cologna hat uns viele Jahre tolle Siege beschert. Man muss ihn einfach laufen lassen. Die Forderungen belasten höchstens. Zudem ist Langlauf eben kein Spaziergang zudem ist D.C auch schon um die 34 Jahre und altersbedingt ist hier für Ausdauersport der Zenith erreicht. Schade, aber absolut normal. Trotzdem wünsche ich ihm weiterhin viel Erfolg vor allem, dass er für SICH selbst gute Resultate erreicht und mit Stolz (was er ohnehin kann) irgend wann auf die letzte Zeit zurück schauen kann/darf.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen