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News aus der Leichtathletik Semenya zieht vor Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Caster Semenya.
Legende: Geht gegen den Leichtathletik-Verband vor Caster Semenya. imago images

Nächstes Kapitel in der Causa Semenya

Olympiasiegerin Caster Semenya zieht im Rechtsstreit gegen den Leichtathletik-Weltverband vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg. «Ich hoffe, der Europäische Gerichtshof wird die langwährenden Menschenrechtsverletzungen gegen weibliche Athleten durch World Athletics beenden», teilte die 30-jährige Südafrikanerin via Twitter mit. Im Kern geht es im Rechtsstreit zwischen der zweifachen Olympiasiegerin über 800 m und dem Leichtathletik-Weltverband um eine umstrittene Regel zum Testosteron-Limit für Mittelstreckenläuferinnen mit intersexuellen Anlagen.

Auch 2021 kein Zürich Marathon

Der Zürich Marathon findet aufgrund der Corona-Pandemie auch in diesem Jahr nicht statt. Wie die Organisatoren mitteilten, bieten sie den Teilnehmern am 25. April stattdessen einen virtuellen Marathon durch Zürich an. Der nächste richtige Zürich Marathon soll am 10. April 2022 über die Bühne gehen.

Video
Kein Zürich Marathon im Jahr 2021
Aus sportflash vom 25.02.2021.
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6 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Wagner  (päule)
    Semenya nervt und kalkuliert mit dem Mitleid für Minderheiten.
    Ja, für sie ist es unfair aber Semenya bei den Frauen starten zu lassen wär unfair für ALLE Frauen. Die einzig faire Lösung wäre eine Kategorie für Intersexuelle ("Divers"), aber dafür gibts nicht genug Athleten.
    Leider waren die bisherigen Urteile des CAS ziemlich abstrus (zB Regelung nur für wenige Disziplinen). Semenya sollte sich endlich damit abfinden und aufhören zu klagen.
  • Kommentar von Paul Wagner  (päule)
    Im Sport bildet man Kategorien um für Athleten mit ähnlichen Voraussetzungen Chancengleichheit zu schaffen. Nach Alter, Gewicht oder eben nach Geschlecht. Männer haben einen natürlichen physischen Leistungsvorteil gegenüber Frauen von ca. 10%.
    Semenya ist intersexuell, also weder eindeutig Mann noch Frau. Ihr Leistungsvermögen liegt zwischen Mann und Frau. Sie bei den Frauen starten zu lassen wäre schlicht eine Verarschung aller Athletinnen, die jahrelang professionell trainieren.
  • Kommentar von Paul Wagner  (päule)
    Semenya nervt und kalkuliert mit dem Mitleid für Minderheiten.
    Ja, für sie ist es unfair aber Semenya bei den Frauen starten zu lassen wär unfair für ALLE Frauen. Die einzig faire Lösung wäre eine Kategorie für Intersexuelle ("Divers"), aber dafür gibts nicht genug Athleten.
    Leider waren die bisherigen Urteile des CAS ziemlich schwachsinnig und am Thema vorbei. Semenya sollte sich endlich damit abfinden und aufhören zu klagen.