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Japaner hissen Olympia-Fahne
Legende: Kein Comeback nach 54 Jahren Die Japaner ziehen die Kandidatur für die 2. Winterspiele in Sapporo nach 1972 zurück. Keystone
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Nach verheerendem Erdbeben Sapporo zieht Olympia-Kandidatur für 2026 zurück

Die Japaner werden sich erst 4 Jahre später zur Wahl als Austragungsort für die Olympischen Winterspiele stellen.

Sapporo verzichtet auf die Kandidatur für die Olympischen Winterspiele von 2026. Aufgrund des Erdbebens, welches mehr als 40 Todesfälle verursachte, änderte man die Pläne zur Bewerbung. Neu werden die Nordjapaner zur Wahl der Winterspiele 4 Jahre später antreten. Das Winterspiel-Comeback nach 1972 könnte also frühstens 2030 realisiert werden.

Für die Austragung von 2026 bleiben somit folgende Bewerber übrig:

  • Italien: Cortina d'Ampezzo, Mailand und Turin als Dreier-Austragungsort
  • Schweden: Stockholm
  • Kanada: Calgary
  • Türkei: Erzurum

Das IOC wird im September 2019 die Wahl des Austragungsortes bekannt geben.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Müller  (ThomMueller)
    Da nun auch Mailand & Co aus dem Rennen sind, stehen die Chancen für die Ausrichtung durch Erzurum meiner Meinung nach sehr gut. In Stockholm fehlt der politische Wille, daher wäre ich alles andere als überrascht, wenn auch Schweden seine Kandidatur zurückziehen würde. Und wie die Volksabstimmung am 13. November in Calgary ausgehen wird, bleibt abzuwarten...
  • Kommentar von Andreas Seematter   (Ndu)
    Folgt das IOC seinem Muster wird es wohl die Türkei sein...