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Orientierungslauf Niggli: Läuferin aus Leidenschaft

Simone Niggli ist die erfolgreichste Einzelsportlerin des Landes. Die 23-fache OL-Weltmeisterin erklärte im «sportpanorama», weshalb ihr das Laufen derart viel bedeutet.

Ein Wettkampf während den Ferien. Während viele (Ausdauer-)Sportler in den schönsten Tagen des Jahres den Sport für einmal ruhen lassen, hat Simone Niggli während ihres Urlaubs in Skandinavien einen 5-Tage-Lauf in Schweden absolviert.

«Das Resultat war nebensächlich. Ich laufe halt einfach gerne OL und geniesse es, in einem schönen Gelände zu laufen», sagt die Bernerin fast schon rechtfertigend. Ein Beleg für die Leidenschaft, welche die dreifache Mutter für ihren Sport noch immer aufbringt.

Viele Höhepunkte bei 23 Goldmedaillen

Auch deshalb lief Niggli als einzige Spitzenläuferin an den diesjährigen Weltmeisterschaften in Finnland an allen Wettkämpfen - und gewann sämtliche Einzelrennen. Es waren die Goldmedaillen Nummer 21-23 für die Schweizerin. «Da waren viele Höhepunkte dabei», sagte Niggli im Rückblick.

Höhepunkt bleibt für die Bernerin aber immer jedes einzelne Rennen. Weil sie Läuferin aus Leidenschaft ist. Genau diese Freude am Sport dürfte wohl ein wesentlicher Faktor sein, um das «Phänomen Simone Niggli» zu erklären.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von B. Müller , Bern
    Ich finde es schön, dass Frau Niggli so viel Freude an OL hat. Ich kann nur nicht verstehen, wieso darum eine so grosse Sache gemacht wird. Selbst in der OL-Hochburg Schweiz ist der Orientierungslauf eine seltene Randsportart. Weltweit gesehen ist die Sportart praktisch inexistent. Ein Weltmeistertitel in OL hat deshalb wenig Bedeutung. Simone Niggli ist einfach die beste einer Handvoll Läuferinnen.
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  • Kommentar von Dani , Aarau
    Ich hoffe, Simone Niggli ist sauber. Es wäre nicht die erste dreifache Mutter, die erwischt würde (Brigitte McMahon).
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    1. Antwort von Urs Sahli , Rubigen
      Könnt Ihr auch mal positiv denken? Diese ewigen, destruktiven Denkweisen! Wenn jemand Erfolg hat, verdankt er es ja nur einem Doppingmittel. Ohne Dopping sind Top-Leistungen nicht zu erbringen. Doch, sie sind es. Durch seriöses hartes Training. Nach Ihnen, Dani aus Aarau sind alle Top-Leistungen in Frage zu stellen. Sofort Doppingkontrolle. Na, dann gute Nacht Sport.
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    2. Antwort von Martin , Winterthur
      Ein gewisse Skepsis ist bei allem angebracht, doch in diesem Fall werden Birnen mit Äpfeln verglichen. Beim OL kann man ausser Ruhm und Ehre kaum etwas verdienen. Hier geht es noch um den Sport, dass man in diesem Fall bereit ist die Risiken einzugehen die Doping mit sich bringen stelle ich schwer in Frage. Und zum Vergleich mit der dreifachen Mutter muss man wohl kaum noch etwas dazu sagen...
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    3. Antwort von Ruedi Lais , Wallisellen
      Es gibt einen einfachen Grund dafür, dass Doping im OL-Sport wenig wahrscheinlich ist: Man kann mit OL kaum Geld verdienen. Für einen Gesamt-Weltcupsieg erhält Simone Niggli ca. 2000 Fr. Roger Federer erhielt in Gstaad 300'000 Fr. Startgeld.
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    4. Antwort von Th.Weber , Lausanne
      Ein ewiges Jammern und Kritisieren, auch dann wenn es allen Grund zur Freude gibt! Federer mach dich bereit, schon bald fegt über dich auch ein scharfer Wind von Kritik! Schade, dass der OL nicht in genug Ländern gemacht wird, sonst hätte Frau Niggli auch noch 23 Olympia Goldmedallien vorzuweisen. Die Frau hat nicht nur schnelle Beine sondern auch einen cleveren Kopf. Ich mag ihr ihren Erfolg von Herzen gönnen. Chapeau bas Madame Niggli!
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