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Race Across America Nicole Reist: In 9 Tagen quer durch die USA

Die Winterthurerin leistet beim Extrem-Radrennen über fast 5000 km von der West- an die Ostküste Ausserordentliches.

9 Tage, 23 Stunden und 57 Minuten – das ist die beeindruckende Finisherzeit der Winterthurerin Nicole Reist am diesjährigen Race Across America (RAAM). Das Extrem-Radrennen führte über fast 5000 Kilometer von der amerikanischen West- an die Ostküste.

Die 33-jährige Schweizerin erreichte das Ziel in Annapolis, Maryland nach über 53'400 Höhenmetern durch 12 Staaten als erste Frau – in ihrer Kategorie U50 war sie die Einzige am Start – und unterbot ihre eigene Zeit von 2016 um mehr als eineinhalb Tage.

Nur von zwei Männern geschlagen

In der Overall-Wertung glänzte Reist mit Rang 3 hinter dem Österreicher Christoph Strasser und Ralph Diseviscourt aus Luxemburg. In der 37-jährigen Geschichte des RAAM ist Reist erst die zweite Frau, die es in der Overall-Wertung der Solofahrer auf das Podium schafft.

Nicole Reist posiert mit Christoph Strasser.
Legende: Zwei Sieger Nicole Reist posiert mit Christoph Strasser. Zuerrer

«Es war mein heimliches Ziel, die Strecke in weniger als 10 Tagen zu schaffen», so Reist nach der Zieleinfahrt am City Dock in Annapolis. «Dass dieser Traum nun wahr wurde, freut mich riesig!»

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Imber  (Wasserfall)
    Und immer noch wurde der alles andere als die Realität verkündende Titel geändert. Entweder ist der Autor und SRF zu stolz und / oder zu arrogant dazu. 9 Tage, 23 Stunden und 57 Minuten als 9 Tage zu „verkaufen“ ist einfach kein seriöser Journalismus.
    1. Antwort von Peter Imber  (Wasserfall)
      „nicht geändert“ sollte es natürlich heissen -sorry
  • Kommentar von Erich Honegger  (FreeFlyer)
    Was für eine Leistung!!! Und was für ein „Sitzleder“
  • Kommentar von Peter Imber  (Wasserfall)
    Superleistung - Bravo!
    Aber bei 9 Tagen, 23 Stunden und 57 Minuten im Titel zu schreiben „In 9 Tagen quer durch die USA“ ist einfach schlechter Journalismus und Irreführung von Leuten, die vielleicht nur den Titel lesen. So etwas darf einfach nicht passieren. Das ist schon fast mutwillige Falschinformation. Was will der Verfasser damit erreichen? Tut aber der grossartigen Leistung von Nicole Reist keinen Abbruch. Sie hat ja diese Schlagzeile nicht verfasst.