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Auf Albasini folgt Albasini
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Ab Januar 2021 im Amt Albasini beerbt seinen Vater als Nationalcoach der Radprofis

Michael Albasini tritt ab Januar 2021 in die Fussstapfen seines Vaters Marcello.

Noch ist Michael Albasini Radprofi. Am Sonntag bestreitet der 39-jährige Thurgauer an der WM in Imola das Strassenrennen. Gecoacht wird er dann von seinem Vater. Marcello Albasini ist seit Sommer 2019 Nationaltrainer. Der 63-Jährige übt das Amt interimistisch aus. Der Schweizer Verband hatte den Deutschen Danilo Hondo nach dessen Doping-Geständnis im Mai letzten Jahres entlassen.

Es ist ein spannender Job, in welchem ich meine Erfahrungen als Profi einbringen kann.
Autor: Michael Albasini

Im Januar 2021 wechselt Michael Albasini dann nach 17 Jahren als Profi die Seiten und übernimmt von seinem Vater den Posten des Nationaltrainers. Dies gab Swiss Cycling am Mittwoch bekannt. Albasini hatte seinen Rücktritt als Aktiver bereits im Januar per Ende Saison angekündigt. Nun ermöglicht ihm der Verband einen nahtlosen Übergang in die Karriere nach der Karriere.

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Albasini: «Schön für einen Vater, wenn der Sohn den Job übernimmt»
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«Es ist ein spannender Job, in welchem ich meine Erfahrungen als Profi einbringen kann», sagt Albasini über seine 100-Prozent-Anstellung. «Ich möchte etwas von meinem Knowhow weitergeben, damit nicht zuletzt die jungen Fahrer profitieren können.»

Bei Bedarf Tipps vom Vater

Albasini spricht von einer «vielseitigen Aufgabe» beim Verband. Dass sein Vater sein Vorgänger auf dem Posten des Nationaltrainers ist, betrachtet der Gewinner einer Vuelta-Etappe 2011 als Vorteil. «Die Gewissheit, dass mir mein Vater bei Bedarf mit Tipps zur Seite stehen kann, ist sehr wertvoll für mich», so Albasini.

Radio SRF 3, Nachmittagsbulletin, 23.9.20, 16:30 Uhr;

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